Das Hacke-Peter-Prinzip-Wer mehr isst als er trinken kann, kann öfter auf die Toilette als er muss! by Sascha Grammel/Prof. Dr. Peter Hacke und Stefan Ellerhorst

DHPP-GrammelCover
OT/DT: Das Hacke-Peter-Prinzip-Wer mehr isst als er trinken kann, kann öfter auf die Toilette als er muss!
Autor: Sascha Grammel bzw. seine Figur Professor Doktor Peter Hacke und Stefan Ellerhorst
Verlag: RoRoRo
ISBN: 978-3-499-62999-0
Preis: 9,99 €

Nach einer kurzen Blogpause, präsentiere ich euch hiermit die letzte „Kurbuch-Rezension“.
Das dritte Buch, was ich euch vorstellen möchte, ist „Das Hacke-Peter-Prinzip“. Dieses Buch ist von Sascha Grammel, einem Comedian, der mit Puppet Comedy, einer Mischung aus Bauchreden und Comedy, bekannt geworden ist. Ein freundlicher Spandauer Ehrenbürger. Wem Spandau an dieser Stelle nichts sagt: Schämet euch! 😉
Es handelt sich bei Spandau um einen Bezirk Berlins, der sich immer noch als Stadt fühlt, genauso wie Köpenick. Deshalb auch die Redensarten „Spandau(bei Berlin) oder noch besser „Berlin(bei Spandau)“.
Ellerhorst ist mir als Autor zwar nicht bekannt, aber er hat auch an diesem Werk mitgewirkt, sodass natürlich auch er gelobt oder kritisiert werden wird, wenn ich etwas über dieses Buch schreibe.

Nun, was soll ich zu diesem Buch sagen? Ich glaube, dass ich Grammels Live-Programme, die man regelmäßig auf RTL nachverfolgen kann (nichts für RTL! Ich kann ja nichts dafür, wenn er dort läuft) besser finde. Geschrieben wird aus der Sicht Prof. Dr. Peter Hackes, der den Leser direkt anspricht, als ob man neben ihm stände. Das macht das Buch deutlich persönlicher und man fühlt sich irgendwie heimisch. Klingt komisch, ist aber so. Running Gags sollen das Buch aufheitern. Zum Beispiel das ständige Erwähnen von der Insel Pampolompusien und des Gerichts Borschtsch (wird wirklich so geschrieben).
Einen gewissen Witz soll das Buch schon beim Betrachten des Covers aufweisen. Ein Burger, Ökotrophologe seinerseits, erklärt richtige Ernährung. Mehr oder weniger, wie man feststellt, aber ich glaube nicht, dass jemand wirklich glaubt, dass ein Comedian einen ökotrophologischen Ratgeber schreibt.
Wie dem auch sei. Es wird immer etwas über das Essen erklärt, zwischendurch das „Privatleben Dr. Peter Hackes“ beschrieben und manchmal kommt mal eine Hacke-Peter-Prinzip-Regel. Aus heiterem Himmel! Diese wird kurz erklärt und dann geht es, mehr oder weniger, zusammenhanglos weiter.

Mein Fazit: Ich bin etwas enttäuscht. Ich habe etwas besseren Witz erwartet, ein bisschen mehr Zusammenhang wäre auch gut gewesen. Aber zumindest bindet der sympathische Autor (Hacke) an das Buch. Und sehr unwitzig ist es jetzt auch nicht, aber auch nicht so witzig , als dass ich mich die ganze Zeit totgelacht hätte (ihr seht oder lest, dass ich noch lebe).

Abschlussbewertung: 5/10 Punkte

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