Die Entdeckung der Unendlichkeit

theoryofeverything
DT: Die Entdeckung der Unendlichkeit
OT: The Theory of Everything
Genre: biographisches Liebesdrama
Produktionsland: Vereinigtes Königreich
Erscheinungsjahr: 2014
Regie: James Marsh
Drehbuch: Antony McCarton
Cast: u.a. Eddie Redmayne, Felicity Jones, Charlie Cox, David Thewlis, Maxine Peake
Länge: 123 Minuten
Altersfreigabe: FSK 0
Zusatzinfo: 2 Golden Globes+ 2 weitere Nominierungen
1 Screen Actors Guild Award+ 2 weitere Nominierungen
Prädikat „besonders wertvoll“ durch FBW
5 Oscar-Nominierungen

Ich habe in meinem bisher fünfzehnjährigem Leben (leider) nur sehr wenige Filme gesehen und die meisten davon, sind wahrscheinlich noch nicht mal als „gut“ zu bezeichnen. Also hat es mich gefreut, diesen Film, Anfang Februar 2015, sehen zu dürfen.

Der Film basiert auf dem Buch „Travelling to Infinity, my Life with Stephen“(deutsch: Die Liebe hat elf Dimensionen: Mein Leben mit Stephen Hawking) von Jane Wilde Hawking.
Der Film stellt vor allem die Liebesbeziehung zwischen Stephen und Jane Hawking dar, welche 1963 bei einer Party an der Uni Cambridge begann. Doch zeigt der Film auch Stephens Krankheitsverlauf seines ALS und seine Erfolge in der Wissenschaft auf den Gebieten der Kosmologie, vor allem zu den Themen „Schwarze Löcher“ (Entdeckung der Hawking-Strahlung), „Singularitäten“ und „Zeit“ (sind das nicht allesamt interessante Themen zum Erforschen? 😀 )

Meiner Meinung nach ist dieser Film ein Meisterwerk 🙂
Die schauspielerische Leistung, vor allem von Eddie Redmayne, der Stephen Hawking spielt und eigentlich im kompletten Film, eine „unangenehme Haltung“ annehmen muss, ist beeindruckend.
Im Laufe des Films immer undeutlicher zu sprechen (ich empfehle mit Untertiteln zu gucken) ist meiner Meinung nach, auch nicht ganz so einfach, wie man sich das vorstellt.
Natürlich ist Janes (Felicity Jones) warme Art, die sie übermittelt, ein Mittel, der das Gucken diesen Films überaus angenehmer macht, genauso wie die Musik von Johann Johannson, die diesen Film untermalt:

 Vor allem Richtung Ende  des Films geht es hauptsächlich um Stephens Erfolge und somit dessen erlangte Berühmtheit.
Ich hasse mich dafür, dass ich mir die fast schon letzten Worte „Hawkings“ in diesem Film, bei einem Auftritt in der USA nicht merken konnte, doch fand ich diese Worte inspirierend. Allgemein finde ich diesen Film sehr inspirierend. Die Liebesgeschichte ist schön erzählt und zeigt schön die Möglichkeiten und Grenzen einer Beziehung auf und der wissenschaftliche Teil macht, zumindest mich, ziemlich neugierig. Man kriegt fast schon richtig Lust daran, sich in Hawkings Schaffen einzuarbeiten und vielleicht daran selbst zu arbeiten. 😀
Aber ich glaube, ich bin der Einzige, der mit solch einer Einstellung aus diesem Film rausgeht.

Jetzt ist die Frage, wie ich diesen Film bewerten soll. Ich habe eigentlich nicht sehr viele Kritikpunkte an diesem Film, kann aber auch nicht unbedingt mit anderen Filmen vergleichen…..
Ich glaube ein faires Ergebnis, wäre folgende

Abschlussbewertung: 8/10 Punkte

Dann haben (theoretisch) bessere Filme noch zwei Punkte nach oben und 10/10 ist sowieso sehr schwer zu erreichen.

NUN IHR!
Ich hab mir von nun an vorgenommen, euch, am Ende solcher Mopinion-Beiträge, ein paar Fragen zu stellen. Kommentiert darauf fleißig 🙂

Habt ihr vielleicht diesen Film auch schon gesehen, wie findet ihr ihn und mit welchen Gefühlen seid ihr aus dem Film rausgegangen?

Freue mich auf viele Antworten 🙂

LG
GNB

Quelle(Filmplakat): http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/b/b8/Theory_of_Everything.jpg

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2 Kommentare zu “Die Entdeckung der Unendlichkeit”

  1. Ich komme ja irgendwie absolut nicht dazu, diesen Film zu rezensieren, also hier kurz meine Meinung – sie ist der deinen recht ähnlich. Ich finde ihn wundervoll gemacht und auch hervorragend geschauspielert – von dem tollen Score erst gar nicht zu sprechen – , doch auch ein bisschen langweilig. Es ist eine Lebensgeschichte, ja, sie ist irgendwie ein bisschen.. irgendwas fehlt mir.

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