James Bond 007-Spectre

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DT: James Bond 007-Spectre
OT: Spectre
Genre: Action/Agententhriller
Produktionsland: Vereinigtes Königreich
Erscheinungsjahr: 2015
Regie: Sam Mendes
Drehbuch: John Logan/Neal Purvis/Robert Wade/James Butterworth
Cast:  u.a. Daniel Craig/Christoph Waltz/Ben Whishaw/Monica Belucci/Andrew Scott
Länge: 148 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12

Am Freitag Abend gab es eine Premiere für mich, denn ich habe zum ersten Mal in meinem Leben einen James Bond geguckt. Auch dieses Mal wieder im Kino, wo ich wieder feststellen musste, dass bis zum Ende des Jahres noch so viele Filme rauskommen sollen, die ich sehen möchte, da kommt man gar nicht hinterher mit dem Gucken, geschweige denn, hat man das Geld ^^

Spectre fängt mit einem actiongeladenen Kampf zwischen Bond und ein paar Rüpeln in Mexiko City an. Natürlich hat 007 keinen Auftrag nach Mexiko City zu gehen und dort ein Verbrechersyndikat aufzuspüren. Er hat es aber trotzdem gemacht.
Am Ende schnappt er auf, dass es einen gewissen „blassen König“ geben müsse, der getötet werden solle. Auf der Suche nach ihm läuft er einer Organisation namens Spectre über den Weg, die versucht, ihn und seine neue Angebetete zu töten. Gleichzeitig wird er aus dem Doppelnullprogramm befreit, weil der neue Geheimdienstchef „C“ (Andrew Scott alias Moriarty) meint, dass es ineffizient sei im Gegensatz zu totaler Überwachung. Dies setzt Bond auf seiner Mission weiter unter Druck, da er jetzt vollkommen auf sich allein gestellt ist….

Der Film war jetzt nicht der Burner, er war aber auch nicht scheiße. Er war ok. Der Titelsong von Sam Smith ist meiner Meinung nach nicht sehr passend. Viel zu gefühlvoll dafür, dass Bond es nicht ist bzw. nur so pseudo-gefühlsvoll ist.
Dafür kann aber Daniel Craig nichts, der als Bond wirklich überzeugen kann. Am meisten herausgestochen für mich und wirklich der Beste war aber Moriarty….ähm, ich meine C.
Man hat einfach jederzeit das Gefühl, dass er vollkommen scheinheilig ist und man hat halt immer diese böse Rolle aus Sherlock im Kopf, von der man ihn einfach nicht lösen kann. Er ist und bleibt für einen für immer böse und verlogen 😀
Die böse Art Waltz‘ gefiel mir aber auch sehr gut. Diese sadistische Ader ist ziemlich geil.
Neben den Schauspielern versucht Spectre auch mit Humor zu punkten, der auch hier, wie im Kinderfilm Hotel Transsylvanien 2, in die Flachwitzebene gelegt werden kann. Der Film nimmt sich eigentlich nicht allzu ernst.
Die schnellen Autos waren zwar cool, aber sind nicht so sehr aufgefallen wie erwartet ^^

Mein Fazit zum ersten Bond meines Lebens:
Ja, man kann diese Filme gucken, muss man aber nicht.
Er war halt ok, aber jetzt kein großer Kracher, der mich zum überzeugten Bond-Fan macht oder mich dazu verleitet, auch noch die anderen 23 Filme zu 007 zu gucken.
Nichtsdestotrotz werde ich mir auch nochmal Skyfall reinziehen, der, auch in der Bond-Geschichte, Vorgänger von Spectre. Mal sehen, wie der so wird, aber hier sage ich mal zur

Abschlussbewertung: 3/10 Punkte

LG
GNB

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