ESC 2016-Review

Zum 61. Mal nun hat sich dieses Jahr der Eurovision Song Contest wiederholt. Dieses Mal lautete das Thema Come together.
Ausgetragen wurde der Musikwettbewerb im schönen Stockholm (Schweden), da Måns Zelmerlöw den letzten ESC in Wien (Österreich) mit dem Song Heroes gewonnen hatte.
Das Event fand in der Ericcson Globe Arena statt und wurde von Måns Zelmerlöw und Petra Mede moderiert.

Die Eröffnung

Dieses Jahr wurde nicht so viel Tra-Ra um die Eröffnung gemacht wie letztes Jahr. Es gab einen Countdown zum Start des ESC und ein paar Kamerabilder aus dem Backstagebereich, bevor plötzlich Töne von bekannten schwedischen DJs wie Avicii, Swedish House Mafia, Alesso und Galantis ertönten.
Ein Catwalk eröffnete sich, Models mit komischen Papierfetzenkleidern liefen mit jeweils einem Teilnehmer zwischen sich darauf herum. Dem Teilnehmer wurde mit Pfeilen gezeigt, wie er sich einzuordnen hatte. Bevor dies aber geschah, posierten die Models kurz vor der Kamera, der Ländername wurde verkündet (auf Englisch) und die Flagge relativ cool im Hintergrund eingeblendet.
Letztlich fühlte man sich aber bei diesem Prozedere eher wie auf einer Fashion Week….ich meine, die Kleider waren echt nicht viel besser als auf so mancher Modenschau xD
Letztlich bildeten alle Modeopfer eine Gasse, um die Moderatoren des ESC 2016 eintreten zu lassen.
Und dann ist alles ganz bunt und poppig, geradezu jung und frisch, genauso wie die Moderatoren vorne (ok, die Petra ist dann doch wieder ein bisschen älter), die mit ganz viel Humor an diese Eröffnung des ESC gehen.

Die Show
Postcards werden auch dieses Jahr wieder nicht von mir verlinkt, auch dadurch begründet, dass es diese noch nicht auf YouTube gibt.
Auf das Punktepapier wird dieses Jahr verzichtet, was nicht heißt, dass ihr keinen Überblick über meine Punkteverteilungen bekommt! Diese werdet ihr nämlich einem PDF-Dokument unten entnehmen können!

1. Belgien

Song: What’s the Pressure  by Laura Tesoro
Music: Sanne Putseys/Birsen Uçar
Lyrics: Sanne Putseys/Louis Favre/Yannick Werther
Auftritt: Die relativ hübsche Belgierin, die nicht nur Sängerin, sondern auch Schauspielerin ist, macht den Anfang mit einer relativ mittelmäßigen Nummer. Die Bühne ist von der Farbe gelb geprägt, das Outfit zu glitzern. Der Song selbst hat mich kaum mitgenommen.
Die Choreo war, wie sich später herausstellen sollte, im Gesamtkontext gesehen relativ gut, hat aber relativ wenige Punkte von mir erhalten, da ich dachte, dass da noch was viel Besseres kommen würde. Wie man sich täuschen kann….
19 Punkte dafür meinerseits.

2. Tschechien

Song: I Stand by Gabriela Gunčíková
Music: Christian Schneider/Sara Biglert
Lyrics: Aidan O’Connor/Sara Biglert
Auftritt: Die Bühne und der Song waren ganz ok und für die Choreo gab es die höchste Punktzahl. Wieso? Zu stehen, bei einem Lied mit dem Titel I stand ist einfach die perfekte Choreo. Das ist einfach mal ein Match 😀
31 Punkte

3. Niederlande

Song: Slow down by Douwe Bob
Music: Douwe Bob Posthuma/Jan-Peter Hoekstra/Jeroen Overman/Matthijs Van Duijvenbode
Lyrics: Douwe Bob Posthuma/Jan-peter Hoekstra/Jeroen Overman
Auftritt: Choreo war hier auch nicht vorhanden, wiederum sah die Bühne mit der Uhr am Boden echt schön aus und der Song hat mir eigentlich auch gefallen. Er soll mir aber bis zum Ende des Wettbewerbs nicht im Kopf bleiben.
22 Punkte

4. Aserbaidschan

Song: Miracle by Samra Rahimli
Music/Lyrics: Amir Aly/Jakke Erixson/Henrik Wikström
Auftritt: 
Auch sie tritt in einem Glitzer-Look auf, der ihr aber gut steht. Das Outfit passt sich perfekt an die Körperlinien an. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, wieso sie einer der besten in der Kategorie „Sex-Appeal“ bei mir war. Choreo gab es natürlich wieder nicht so richtig und der Song hat sich auch nicht so bei mir in die Ohren eingenistet.
21 Punkte

5. Ungarn

Song: Pioneer by Freddie
Music: Szabó Zé
Lyrics: Borbála Csarnai
Auftritt: Der Song war nicht allzu schlecht und das asymmetrisch geschnittene Hemd hat ihm gestanden. Die Bühne mit diesen Erdrissen hatte auch irgendwie etwas. Choreo aber auch hier: Fehlanzeige.
29 Punkte

6. Italien

Song: No Degree of Seperation by Francesca Michielin
Music: Fabio Gargiulo/Federica Abbate/Cheope
Lyrics: Francesca Michielin/Federica Abbate/Norma Jean Martine
Auftritt: Erstmal war ich ja erschreckt, dass der Songtitel plötzlich nicht mehr Italienisch war, wie in der Vorschau, sondern auf Englisch. Ich dachte jetzt, das gesamte Lied sei übersetzt worden. Dem war glücklicherweise nicht so. Die süße Francesca hat einen tollen Song vorgetragen, der abermals nicht mit einer Choreo überzeugen konnte. Wiederum hat die Bühne irgendwie zu ihr als eine Art Hippie gepasst.
32 Punkte

7. Israel

Song: Made of Stars by Hovi Star
Music/Lyrics: Doron Medalie
Auftritt: Ich mag Männer, die sich extrem schminken und dazu während des Auftritts noch extrem glitzern nicht. Tut mir leid. Außerdem mag ich den Song irgendwie nicht. Die Bühne wird im Laufe des Songs wenigstens mittelmäßig schön mit diesen digitalen Sternen.
12 Punkte

8. Bulgarien

Song: If Love was a Crime by Poli Genova
Music: Borislav Milanov/S. Arman/J. Persson/Johnny K. Palmer
Lyrics: Borislav Milanov/S. Arman/J. Persson/Poli Genova
Auftritt: Der Song war nicht so der Knüller, wenn auch ein guter Versuch. Das Outfit ist im Insgesamten eigentlich ein Verbrechen für ein jedes Auge, nicht die Liebe.
16 Punkte

9. Schweden

Song: If I were Sorry by Frans
Music/Lyrics: Frans Jeppsson Wall/Fredrik Andersson/Michael Saxell/Oskar Fogelström
Auftritt; Schon in der Postcard hat der Typ auf mich irgendwie arrogant gewirkt. Die hochgeleckten Haare beim Auftritt an sich hat dieser Erscheinung nicht gerade positiv entgegengewirkt. Die Bühne ist im Gegensatz zur Konkurrenz etwas zu einfach gehalten und der Song selbst klingt mir zu sehr nach Catch & Release von Matt Simons. Vergleicht mal! Da hört man eindeutig starke Parallelen!
5 Punkte

10. Deutschland

Song: Ghost by Jamie-Lee Kriewitz
Music: Anna Leyne/Thomas Burchia/Conrad Hensel
Lyrics: Anna Leyne
Auftritt: Kawaii-Jamie-Lee kam #straightouttaBennigsen, um am ESC teilzunehmen. Mitgebracht hat sie ihren VoG-Gewinnersong Ghost, den ich schon vor ihrem ESC-Auftritt sehr gerne gehört habe. Sie absolviert den Auftritt relativ souverän, die Bühne und ihr Outfit passen zu ihr. Nur an Choreo und Sex-Appeal fehlt es ihr. Aber was soll man da schon machen? Kommt ja eigentlich hauptsächlich auf die Musik an (zumindest sollte es das).
30 Punkte

11. Frankreich

Song: J’ai cherché by Amir
Music: Nazim Khaled/Amir Haddad/Johan Errami
Lyrics: Nazim Khaled/Amir Haddad
Auftritt: Auch hier kannte ich den Song im Vornherein und empfand ihn als sehr gut. Die Universumsbühne, auf der er so gesurft ist, hat mir auch sehr gefallen. Außerdem habe ich die Mischung aus Französisch und Englisch sehr genossen. Etwas schade fand ich die Abänderung der ESC-Version im Gegensatz zur Normalen, nicht etwa durch Kürzung, sondern durch Erweiterung um einen Teil der vorher nicht vorhanden war. Aber naja, tat der Qualität des Songs nichts zum Abbruch.
30 Punkte

12. Polen

Song: Colour of your Life by Michał Szpak
Music: Andy Palmer
Lyrics: Kamil Varen
Auftritt: Ohne ne Choreo, ordentliche Bühne oder Sex-Appeal kommt man einfach nicht weit. Da hilft auch der mittelmäßige Song oder das außergewöhnliche Aussehen nichts.
11 Punkte

13. Australien

Song: Sound of Silence by Dami Im
Music/Lyrics: DNA
Auftritt: Viele fragen sich, wieso Australien immer noch teilnehmen darf. Die sind doch keine Europäer! Es waren höchstens mal welche ^^
Ja, sie haben halt eine große ESC-Fan-Gemeinde und zahlen TV-Gelder. Wieso also nicht einladen? 😀 Ich meine, seither haben sie die Qualität der ESCs auch immer gesteigert, wenn sie teilgenommen haben ^^ Nun aber zurück zum Thema:
Der Auftritt hat mir an diesem Abend am besten gefallen. Die Bühne war schick, genauso wie das Outfit, es gab eine mittelmäßige Choreo und der nicht so stille Song über den Klang der Stille hat mir gefallen.
33 Punkte

14. Zypern

Song: Alter Ego by Minus One
Music/Lyrics: Thomas G.Son/Minus One
Auftritt: Der Song ging eigentlich, die Bühne und die Outfits hatten was.
28 Punkte

15. Serbien

Song: Goodbye (Shelter) by Sanja Vučič
Music/Lyrics: Ivana Peters
Auftritt: Ne, der Song ging nicht so richtig ab für mich, ebenso das Outfit. Schade.
So gibt’s leider nur 16 Punkte

16. Litauen

Song: I’ve been waiting for this Night by Donny Montell
Music/Lyrics: Jonas Thander/Beatrice Robertsson
Auftritt: Das war alles so mittelmäßig. Bis auf den Song. Der war nicht gut. Mittelgut ist zumindest das Outfit gewesen, aber das hat letztendlich auch nicht mehr herausgerissen.
17 Punkte

17. Kroatien

Song: Lighthouse by Nina Kraljić
Music/Lyrics: Andreas Grass/Nikola Paryla
Auftritt: Das Outfit war mal etwas anderes, was ich sehr gut fand. Die Frisur hat mich aber leider an die Frau Krone-Schmalz errinert xD
Ansonsten auch eher mittelmäßig im Insgesamten, wobei Bühne und Choreo ja mal überhaupt nicht richtig vorhanden waren. Außerdem wurde ihre Stimme im Refrain sehr schräg.
Trotzdem noch 23 Punkte

18. Russland

Song: You are the only One by Sergey Lazarev
Music: Dimitris Kontopoulos/Philip Kirkorov
Lyrics: John Ballard/Ralph Charlie
Auftritt: 
Zusammen mit Australien der beste Auftritt des Abends. Die Bühne wie letztes Jahr der Zelmerlöw zu benutzen, hat nur bei diesem Auftritt so gut geklappt wie es klappen sollte, das Lied war auch ganz gut an sich. Dies hat sich auch in den Zuschauervotings niedergeschlagen, aber dazu kommen wir ja noch später.
33 Punkte

19. Spanien

Song: Say Yay! by Barei
Music/Lyrics: Barei/Rubén Villanueva/Victor Pùa
Auftritt: Der Song war ganz ok und es gab eine Choreo, was man sehr zu schätzen wissen muss bei dieser Ausgabe des ESC.
28 Punkte

20. Lettland

Song: Heartbeat by Justs
Music/Lyrics: Aminata Savadogo
Auftritt: Ein mittelmäßiger Song mit mittelmäßiger Bühne, dazu kaum Choreo, aber dafür mit einem ihm stehendem Outfit und einem, wenn ich mich in eine Frau hineinversetzen müsste, gewissen Sex-Appeal-diese Dinge zusammengenommen verhelfen ihm zu 26 Punkten.

21. Ukraine

Song: 1944 by Jamala
Music/Lyrics: Jamala
Auftritt: Yay! Ein politisches Lied! Und danach hat sie sogar noch gewonnen! *kotz*
Das alles war auch nur schlechtes Mittelmaß und dann auch noch hochpolitisch, was eigentlich verboten ist beim ESC. Aber scheiß drauf, trotzdem erlauben und eine schlechte Show abziehen. Nur die Bühne war etwas besser zu bewerten.
21 Punkte

22. Malta

Song: Walk on Water by Ira Losco
Lyrics/Music: Molly Pettersson-Hammar/Lisa Desmond/Tim Larsson/Tobias Lundgren/Ira Losco
Auftritt: Bühne und Choreo der schwangeren Sängerin waren nicht vertreten an diesem Abend. Der Rest mal wieder – mein Lieblingswort in diesem Beitrag anscheinend – Mittelmaß.
22 Punkte

23. Georgien

Song: Midnight Gold by Young Georgian Lolitaz feat. Nika Kocharov
Music: Kote Kalandadze/Thomas G.Son
Lyrics: Kote Kalandadze
Auftritt: Auch wenn ich ihn mit gleich vielen Punkten wie den schwedischen Beitrag bewertet habe, war dieser Beitrag an sich noch schlechter. Hauptsächlich deswegen, da zu viel und zu stark mit Licht gespielt wurde, was mir ein Übelkeitsgefühl verursacht hat (und ich bin nicht Epileptiker, ich kann eigentlich viele Lichteffekte aushalten).
5 Punkte

24. Österreich

Song: Loin d’ici by Zoë
Music/Lyrics: Christof Straub/Zoe Straub
Auftritt: Eine richtige Grinsebacke ist ja hier aufgetreten mit einem sehr schönen französischen Song 🙂
Leider hat es am Ende an Bühne und Outfit gehapert.
24 Punkte

25. Vereinigtes Königreich

Song: You’re not Alone by Joe and Jake
Music/Lyrics: Matt Schwartz/Justin J. Benson/S. Kanes
Auftritt: Ich fand den Song persönlich einfach nicht schön und auch hier hat es an Choreo gefehlt. Deshalb nur 17 Punkte.

26. Armenien

Song: Love Wave by Iveta Mukuchyan
Music: Lilith Navasardyan/Levon Navasardyan
Lyrics: Iveta Mukuchyan/Stephanie Crutchfield
Auftritt: Ich fand den Song ganz ok eigentlich. Das Outfit hat ihr gestanden, etwas Choreo gab es auch, die Sex-Appeal-Punkte hat sie sich auch als einer der wenigen geholt.  Alles in allem 29 Punkte.

Große Pause und Votingzeit

Nun ist die Veranstaltung schon fast ganze zwei Stunden alt. Zeit für eine Pause! Diese ist gespickt mit einem Sketch von Ian McKellen und Derek Jacobi, einer Erklärung des Votingsystems, , einem Auftritt von Justin Timberlake und der Geschichte des schwedischen Pops. Außerdem ist auch dieses Mal die diesjährige Junior-ESC-Gewinnerin interviewt worden, die dieses Mal nicht aus Italien sondern Malta stammt. In einem Song der Moderatoren namens Love Love Peace Peace, eigentlich der beste Auftritt des gesamten ESC-Abends wurde des Weiteren die Formel für den besten ESC-Song offenbart. Plötzlich mischt sich auch noch die lustige „offizielle“ Pressesprecherin der EBU, Lynda Woodruff, ein. Ein bisschen kichern konnte man auf jeden Fall ^^
Natürlich wurde der obligatorische Auftritt des Vorjahresgewinners mit seinem Song nicht vergessen, dieser folgte einem Einspieler, welcher zeigen sollte, wie besessen die Schweden vom ESC sind, auf den Fuß.

Votingergebnisse

Nach 2 Stunden, 52 Minuten und 37 Sekunden beginnt dann die Bekanntgabe der Votingergebnisse der Jurys.
Dieses Jahr war das Votingsystem nämlich etwas anders. 50% der Stimmen entfielen auf die nationalen Jurys, die 1-12 Punkte (außer 9 und 11) an ihre jeweiligen Favoriten gegeben hatten. Die anderen 50% kamen von den Zuschauern. Diese haben auch 1-12 Punkte (außer 9 und 11) an ihre Favoriten gegeben. Die durchschnittliche Anzahl an Punkten für ein Land an ein Land wurden aus den einzelnen Ländern für ein Land zusammengerechnet und wurden am Ende aufaddiert. So sollte das ganze Voting gerechter und spannender werden.
Die Juryergebnisse wurden von den Punktesprechern angesagt, die Zuschauerergebnisse von den Moderatoren. Die deutsche Punktesprecherin war mal wieder Barbara Schöneberger.

Die deutsche Jury bewertete letztlich folgendermaßen:
1–> Litauen
2–> Lettland
3–> Italien
4–> Niederlande
5–> Belgien
6–> Australien
7–> Ukraine
8–> Georgien
10-> Schweden
12-> Israel

Es folgt: Meine Senf zu den Votingergebnissen!
Ich danke dem neuen Votingsystem, dass es offenbart hat, wie politisch diese Veranstaltung ist! Dies konnte man daran sehen, dass die meisten Jurystimmen aus dem Osten zumeist nicht nach Russland gingen, wiederum fast alle Zuschauerstimmen, und die meisten Jurystimmen aus dem Westen nach Australien, einem Land, welches mit Europa kaum was zu tun hat und man somit keine politischen Probleme erwarten dürfte, wenn man dieses Land zum Sieger kürt. Ich will mich nicht der russischen Theorie anschließen, dass sie „um den Sieg gebracht wurden“, aber ich glaube trotzdem, dass diese Veranstaltung dieses Jahr wieder mal sehr, sehr stark gezeigt hat, wie politisch diese Veranstaltung ist. Wieso musste ausgerechnet ein politischer Song, der Russland absichtlich provoziert hat, gewinnen? Wieso ein hochpolitischer Song, der noch nicht mal megagut klang, aber dafür Jamie-Lee auf den letzten Platz mit mickrigen 11 Punkten (zum Vergleich: Ukraine hatte am Ende 534 Punkte) schicken, trotz einer soliden Performance?
Ist meiner Meinung nach nicht verständlich und ich kann deshalb auch den Unmut der Russen als auch der Deutschen verstehen.
So soll der ESC eigentlich nicht sein!
Auch sehr schade fand ich im Gesamtbild der Show, dass sich Måns und Petra echt viel Mühe gegeben haben, diesen ESC zu einem sehr guten ESC zu machen, doch leider fehlte es allgemein an guter Musik. Es gab eigentlich keine herrausragenden und nur 4, 5 gute Songs und das ist zu wenig. Stockholm 2016 hätte Kopenhagen 2014 als besten Song Contest aufholen können, sie haben es aber leider nicht geschafft.

Nun ja, mal gucken wie der ukrainische ESC nächstes Jahr wird. Ich tippe auf „noch politischer als die Jahre zuvor“, aber selbst wenn, wird die Musikauswahl hoffentlich etwas besser sein.

Bis dahin wünsche ich euch noch einen schönen Tag/Abend/was_auch_immer und LG,
GNB 🙂

Endergebnisse (Top 5)

  1. Ukraine (534 Punkte)
  2. Australien (511 Punkte)
  3. Russland (491 Punkte)
  4. Bulgarien (307 Punkte)
  5. Schweden (261 Punkte)

Meine Bewertungen

Mein Voting (PDF)

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