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Etwas Veränderung #2

Hallo Leute,

heute geht es um das Thema Veränderungen auf diesem Blog. Ich habe zwei einschneidende Entscheidungen heute getroffen, die ich euch mitteilen möchte.
Zum einen werde ich ab heute nicht mehr euer E-Mail-Postfach zuspammen. Ich habe bemerkt, dass ich die Funktion aktiviert hatte, meine Follower über Seiten-/Beitragsänderungen zu informieren und da ich, ich sage mal, schon etwas öfter mal was ändere an meinen Beiträgen und Seiten, kann das schnell mal zum Zuspammen eures Postfachs führen. Dafür entschuldige ich mich erstmal. Dies hat nun ein Ende. Wobei ich mich noch zurückerinnern kann, an den Zeitpunkt, wo ich das eingestellt hatte und eigentlich damit nur bezwecken wollte, dass Leute z.B. bei Seitenänderungen eher nochmal auf den Blog kommen, um diese Veränderung zu begutachten. Seiten sind ja normalerweise eher was Statisches und da schenkt man dem Ganzen nicht so viel Beachtung, also will man natürlich als Blogger Beachtung dafür, wenn sich etwas verändert.
Leider hat WordPress keine Funktion bspw NUR auf Seitenänderungen oder NUR auf Beitragsänderungen zu verweisen, sondern nur auf beides, was zu einer Überfüllung eures E-Mail-Postfachs führen kann und wahrscheinlich auch geführt hat. Noch einmal: Entschuldigung dafür, wird nicht wieder vorkommen! 🙂

Punkt 2: Ich habe die Mopinion-Seite „Music“ entfernt.
Das ist wohl die tiefgreifendere Tat von den beiden, wo doch gerade diese Seite immer die meisten Änderungen bekommen hat und die meiste Beachtung zuweilen auch geschenkt bekommen hat, aber leider kann ich der Seite aufgrund meiner neuen Lebenssituation etc. nicht mehr so viel Beachtung schenken. Die Ohrwurm-Playlist ist verkommen in den letzten 2 bis 3 Monaten, war lange nicht mehr aktuell. Meine Ohrwurm-Begründungen waren immer einfallsloser geworden, weil ich einfach keine Lust mehr hatte, mir diese auszudenken, mich aber, weil mich diese Erklärungen im Musik-Bereich so ausgezeichnet hatten, dazu gezwungen habe, diese zu schreiben und früher oder später wäre auch der Zeitpunkt gekommen, an der ich diese Liste/Chronik an Ohrwurm-Liedern hätte mal portieren müssen, damit die Seite nicht zu 499/500 aus dieser Liste besteht und ganz ehrlich: Ich habe Dinge, die etwas wichtiger sind, als eine Excel-Tabelle mit dieser Übersicht zu erstellen, der letztlich wahrscheinlich sowieso eher weniger Beachtung geschenkt wurde. Ich bin nun also von einer Seite los, die von Anfang an dabei war, aber langsam in der Unnötigkeit versank.

Wer sich für meine aktuellen Lieblingssongs, die aber nicht unbedingt Ohrwürmer sein müssen, interessiert, kann gerne mal rechts auf der Seite schauen. Dort ist nun meine Favoriten-Playlist eingefügt (falls WordPress keine Zicken mit der Einbettung gemacht haben sollte). Dies aber alles ohne Erklärungen und wie auch zuvor, als meine Favoriten-Playlist noch nicht hier zugänglich war, werde ich weiterhin das Ganze nur updaten, wenn ich sage: „Ja, der Song muss rein!“ oder „Ne, der Song muss raus!“, also unregelmäßiger als meine ehemalige Ohrwurm-Playlist. Die Erklärungstexte habe ich ab jetzt vollkommen abgeschafft, aber falls es mal einen Fall wie bei Time vom ESC 2015 geben sollte, könnt ihr euch sicher sein, dass ich zumindest darüber nachdenken werde, etwas über den Song zu schreiben und hier hochzuladen.
Die Best-Of-Playlists werden natürlich weiterhin fleißig von mir geführt und am Ende eines jeden Jahres hier hochgeladen.
Die „Best Of 2014“-Playlist findet ihr auf der Seite „Mopinion>>>Best Of>>>Best Of 2014“, während die „Best Of 2015“-Playlist im Beitrag zu meinem Spotify Jahresrückblick 2015 zu finden ist. Dieser Spotify Jahresrückblick ist entweder über die Suche erreichbar oder, indem ihr auf den entsprechenden Link klickt, der bei meinem Persönlichen Jahresrückblick 2015 zu finden ist unter „Mopinion>>>Best Of“.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und noch einen schönen Tag wünscht:
GNB

Restrukturierungsphase

Hey Leute! 🙂

„Was ist denn das für ein komplizierter Neologismus, GNB?“ werdet ihr euch sicher fragen und natürlich wird euch geantwortet werden!
Das Wort soll beschreiben, wie mein Leben in der nächsten Zeit weitergehen wird.
Also wieder mal was aus der Kategorie „Leben“ bei mir, wobei ich hoffe, dass euch das nicht so sehr stört. Bald kommt auch mal wieder ’ne Rezension, die dann aber vllt dann doch noch ziemlich in der Zukunft liegt, da Ken Follets Winter der Welt genauso ein Riesending ist wie der Vorgänger Sturz der Titanen.
Wie gesagt: das Wort soll beschreiben, wie mein Leben jetzt weitergehen wird. Ihr wisst ja sicherlich (und wenn nicht, erzähle ich es euch jetzt), dass man nach dem Abi die Seele ruhig mal baumeln lassen kann. Man hat frei und kann sich einfach nur entspannen. Oder ein Praktikum machen oder arbeiten gehen. Aber ich bin halt eine faule Socke auf der einen Seite, die sich nicht rechtzeitig um einen Praktikumsplatz gekümmert hat und eine anspruchsvolle Socke andererseits, die keinen 400€-Job machen möchte, bei dem ich letztlich nur ein Viertel meines erarbeiteten Lohns bekomme (Danke schön an dieser Stelle an die Herren und Damen, die Hartz-IV durchgeprügelt haben. Ihr seid spitze!).
Durch die viele freie Zeit, ist man natürlich auch in der Tagesgestaltung freier. Man kann sich durchaus erlauben, jeden Tag so lang zu schlafen wie man will oder, in meinem Fall, bis 8 zu schlafen, dann meine Schwester in die Kita zu bringen und dann weiterzuschlafen. Man kann dementsprechend genauso gut ziemlich frei entscheiden, wann man müde genug für’s Bett ist. Kann mal um 2 sein oder um 3, wenn du ganz tapfer bist um 5. Ist ja egal, hast ja eigentlich keine Verpflichtungen, bei denen du unter Zeitdruck stehst!
Dies ändert sich jetzt!
Zum einen darf ich ab Montag an ganz viel Ingenieursmathematik pauken! Um 9 Uhr morgens in die Uni, bis 17 Uhr durch, wenn auch mit Zeiten zum selbstständigen Lernen dazwischen. Hach, wird das schön!
Zum anderen habe ich mir vorgenommen, und auch das wird mit Restrukturierungsphase beschrieben, vllt mal wieder mehr Tagebuch bzw. überhaupt Tagebuch zu schreiben.
Mein letzter Eintrag ist vom Juni 2011.
Ein einziger, inspiriert damals von Gregs Tagebuch. Ich war aber nicht diszipliniert genug, diese Sache auch nur ansatzweise durchzuhalten. Der vorletzte Eintrag, also der letzte Richtige meines regelmäßigen Tagebuchschreibens, ist vom Dezember 2008 (wenn wir mal irgendsoein Gekrakel vom Januar 2009 außer Acht lassen).
Eine Menge Zeit ist vergangen, in der eine Menge passiert ist. Aber damals sind jeden Tag ziemlich ähnliche Dinge passiert. Heute stehe ich kurz davor, einen neuen Lebensabschnitt zu starten.
Studium, wenn auch als sehr jung aussehender 17-Jähriger, ist eine ganz andere Hausnummer als die Schule, selbst wenn es sich nach einer Eingewöhnungszeit nicht mehr so anfühlen sollte. Aber ich möchte diese neuen Erfahrungen, Gedanken, Gefühle und was auch sonst noch immer unbedingt dokumentarisch festhalten und da dachte ich mir: „GNB, dann mache das doch einfach mit einem Tagebuch. Was ist schon dabei? Dir schwirrt so viel im Kopf, das musst du auch mal niederschreiben, strukturieren. Damit tust du dir selbst einen Gefallen und räumst auf und hast später im Leben was Schönes zu lesen und den anderen auch, weil du dann vllt etwas weniger mit spontanem, sinnlosen Bullsh*t in den Gruppen nervst“ ^^
Natürlich muss ich zugeben, dass ich auch dieses Mal nicht ganz alleine auf die Idee gekommen bin, ein Tagebuch/Journal zu führen. Auch hier hat sich – und es wird die Leute evtl. nerven, die das hier lesen und die ich schon mit dem Thema abgefüllt habe bis zum Geht-Nicht-Mehr – Life Is Strange in Form von Max‘ Journal/Tagebuch eingemischt. Ich habe daraus mehr Elan geschöpft, sowas wieder selbst zu führen, als durch Aussagen von Leuten in meiner Umgebung, die meinten, dass es ja toll wäre, wenn man Tagebuch führen würde etc.
Hoffentlich bleibe ich dieses Mal diszipliniert genug und fülle mein Büchlein regelmäßig mit Informationen. Morgen wird es gekauft und wahrscheinlich auch schon beschrieben werden. Freue ich mich irgendwie darauf 🙂

Die letzte Sache zum Titel des Beitrags betrifft meinen Blog.
Hier möchte ich eigentlich aber keine Hoffnungen schüren, denn NEIN, es wird keine Umstrukturierungsphase für diesen Blog geben und meine schnelle Idee, die ich heute hatte, meinen Blog vllt strukturell, mit Fahrplan, zu füllen, habe ich auch schnell fallen gelassen. Wieso? Andere Menschen können es doch auch und du würdest damit bestimmt mehr Zulauf bekommen!
Ja ja, stimmt schon, aber ich bin nicht so ein Typ, der auf Kommando schreiben kann und sich erst recht nicht bspw jede Woche mindestens einmal ein Thema ausdenken kann, welches es von meiner Seite wert wäre, einen Blogpost dazu zu verfassen. Die Unregelmäßigkeit wird bleiben, keine Massenabfertigung auf dieser Seite. Manchmal habe ich mehr zu erzählen, manchmal weniger. Aber ich versuche dennoch, es halbwegs hinzubekommen, jeden Monat mich mindestens ein- bis zweimal zu melden. Egal, ob mit einer Rezension, mit so einem Zukunftsgelaber von meiner Seite wie heute oder mit irgendeiner Meinung zu einem polarisierenden Thema, wo ich unbedingt etwas zu schreiben muss. Es ist ein Hobby und das bleibt es auch und bei Hobbys mache ich mir nicht unnötigen Druck 🙂

Mit diesen Worten, verabschiede ich mich für heute von euch.
Lasst eure Gedanken zum Post da, wenn ihr wollt und wir hören uns dann wahrscheinlich im August wieder.
Bis dahin!

LG,
GNB

Das DPRK-360-Projekt

Vor kurzem habe ich eine interessante Entdeckung gemacht:
Das Projekt „DPRK 360“. In diesem zeigt der Fotograf Aram Pan seine Impressionen von Nordkorea (bzw. der Demokratischen Volksrepublik Korea) in Form von Bildern und Videos.
Diese sind natürlich ganz aus der Sicht eines nordkoreanischen Touristen, also sind Arbeitslager oder hungernde Menschen in Slums nicht zu erwarten. Das macht aber auch nichts, denn diese Art Blog soll nicht politisch sein, sondern neutral visuell berichten.
Dementsprechend macht Herr Pan keine Propaganda für Nordkorea, indem er nur die extrem schönen Seiten zeigt, aber er hetzt auch nicht gegen Nordkorea auf und macht absichtlich Fotos oder Videos von Arbeitslagern oder Ähnliches, welche er eventuell auch von außen gesehen haben könnte (!) [hat er laut eigenen Aussagen nicht, da er nur das sah, was auch Touristen sehen würden].
Interessante Bilder sind dabei und auch teilweise gute Erklärungen durch die Fremdenführerin, die mit ihm regelmäßig bei seinen Besuchen in der DVRK unterwegs ist.
Wer selbst reinschauen möchte und eine ausführliche Erklärung zum Projekt wünscht, kann einen Blick auf seine Webseite werfen. Wer direkt nur die Videos haben will, dem lege ich seinen YouTube-Kanal ans Herz.

LG,
GNB

Persönlicher Jahresrückblick 2015

Hey ihr da draußen! 🙂

Heute, wenn dieser Beitrag erscheint, ist das Jahr 2015 (endlich)  fast um. Wir haben es fast geschafft, irgendwie 365 Tage am Leben zu bleiben und zu leben. Wir hatten Gefühlsausbrüche, Gedanken, Erfahrungen, Ereignisse u.v.m., welche unser eigenes 2015 so besonders gemacht haben!

Wie ihr bemerkt habt, habe ich nicht so wie letztes Jahr in den letzten Tagen immer einen Beitrag pro einem Monat im Jahr veröffentlicht. Dieses Jahr habe ich mich mal entschlossen, alles in einen Beitrag zu packen. Schreibt mir gerne in die Kommis, welche Methode ihr besser findet 🙂

Der Januar war sehr durch unsere Kur geprägt. Sie war langweilig, man hat den Sinn nicht wirklich gesehen und den Zweck hat sie dieses Mal auch nicht erfüllt, eher das Gegenteil. Meiner Mutter ging es mit ihrem kaputten Bein nach der Kur noch schlechter als davor.
Es folgte das Wochenende darauf das Wochenende bei meinem Vater. Dies sollte leider das letzte bleiben, da im Februar, einen Tag nachdem ich seit Jahren mal wieder auf einem Geburtstag einer etwa gleichaltrigen Person, die nicht zur Familie gehört, eingeladen war, die Nachricht kam, dass mein Vater gestorben sei. Er hatte wenige Tage zuvor einen Herzinfarkt gehabt, musste ins Krankenhaus, wurde ins künstliche Koma versetzt. Kurz darauf hat er eine Lungenentzündung bekommen (als Raucher erst recht nicht gerade ungefährlich) und sich mit gefährlichen Keimen auf der Intensivstation infiziert. Letztendlich ist er aber dann an einem weiteren Herzinfarkt im Krankenhaus gestorben.
Ich habe ihn sehr lieb gehabt und habe ihn immer noch sehr lieb-er wird immer in meinem Herzen bleiben. Es gibt immer noch Tage, an denen ich mich frage, obwohl ich fertig getrauert habe, wieso er so früh sterben musste-er war schließlich erst 46-und ob da nicht noch etwas anderes war, was er uns verschwiegen hatte, weil traurigerweise dazukommt, dass er seinen Tod vorausgesehen hat (er meinte oft, er würde die 50 nicht erreichen), aber diese Fragen werden wohl für immer unbeantwortet bleiben.
Einfach nur nochmal an dieser Stelle ein großes „Danke“ an Papa 🙂

Der März ging dann auch gleich mit der Beerdigung los. Ein sehr trauriger und gleichzeitig sehr schöner Moment. Es ist ziemlich schwer zu beschreiben. Weitere große Ereignisse haben nicht stattgefunden bis April. Ab hier ging der Reisemarathon los. Wir haben in Zinnowitz Verwandte besucht, die wir lange nicht mehr gesehen haben. Eine sehr schöne Sache 🙂
Leider ist zu Ostern dann der Uropa meiner Schwester und mein Opa väterlicherseits, der sich nicht so gut mit Papa verstanden hatte, gestorben. „Langsam reicht es auch mal“ waren die Gedanken von uns allen. Glücklicherweise ist im Laufe des Jahres keine weitere nahestehende Person verstorben 🙂

Der Mai hatte dieses Jahr nichts richtig zu bieten, während es Ende Juni/Anfang Juli hieß: „Auf nach bella Italia!“.
Es ging auf Kursfahrt nach Rom (ich habe berichtet) und Rom ist einfach nur wundervoll, sehen wir vom maroden ÖPNV-System und den Selfie-Stick-Männern ab ^^
Die letzten Sommerferien fügten sich nahtlos an und mussten ausgenutzt werden. Man kam endlich mal zum Lesen und Ausschlafen, sowie zum Ausspannen, um auch die zweite Hälfte des Jahres voller Kraft angehen zu können.

Auch der September war wenig ereignisreich, bis es im Oktober, zwei Wochen vor den Anschlägen auf Paris, nach Paris ging (ich habe berichtet)!
Leider war ich ziemlich enttäuscht von dieser Stadt. Die Innenstadt bzw. der Kern ebendieser und Versailles waren wundervoll, keine Frage, aber der Rest ging eigentlich gar nicht. Das ist sehr, sehr schade. Ich hatte mir große Stücke von Paris erhofft und war danach etwas ernüchtert.

Der November war wohl sehr durch Filme geprägt, so habe ich Spectre und Hotel Transsylvanien 2 sehen können. Leider kam ich aber bisher nicht zu anderen Filmen, die ich sehen wollte, wie Alles steht Kopf oder Star Wars VII-Das Erwachen der Macht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden ^^

Und jetzt kam der Dezember, der Monat, der genauso gut „Weihnachten“ heißen könnte. Leider ist es in unserem Umkreis dieses Jahr nicht sehr weihnachtlich gewesen, egal wie sehr man sich Mühe gegeben hat. Es war eher unweihnachtlich und stressig und gipfelt jetzt darin, dass ein Teil unserer Familie wegzieht und mit bestimmten Teilen der Familie nichts mehr zu tun haben möchte, da sie durch Papas Tod keine Verbindung mehr zu ihnen hätten und sie sowieso denen schon viel zu lang auf den Geist gegangen wären. Das kann ja noch heiter werden!

Das war soweit mein Jahr 2015. Ich weiß, dass es etwas deprimierend ist, aber hey, nächstes Jahr hat man 366 Tage alles besser sein zu lassen. Ganz besonders freue ich mich natürlich auf das Abi und dass die Schule endlich beendet wird von mir. Es wird langsam Zeit! 😀
Wie war euer Jahr so und ist schon etwas für nächstes Jahr geplant, worauf ihr euch richtig freut? Schreibt es in die Kommis!

Nun verbleibe ich mit vielen Grüßen, wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Gesundheit, Glück, dass ihr auf die große Liebe trefft und euch alle Wünsche irgendwie erfüllt werden!

Euer
GNB

Edit 15.11.2016:
Spotify Jahresrückblick 2015 (mit Best Of-Playlist)

Best of 2014-Dezember

Und schon geht dieser Jahresrückblick hier zu Ende.

Zur Zeit des Verfassens dieses Textes, weiß ich noch nicht, ob irgendwas Besseres in diesem Monat noch passieren wird. Bisher schreibe ich mit Genuss diesen Blogpost und erfreue mich am offiziellen DFB-Trikot(mit 4 Sternen), welches ich verfrüht vor Weihnachten bekommen habe. Ich komme noch mit allen Leuten, die ich kenne, klar und erfreue mich an dem ein oder anderen Glück.

Das Jahr 2015 wird hoffentlich genauso gut oder noch besser. Bis jetzt sieht es ja ganz ok aus. Ich plane eine neue Rubrik für diesen Blog, mache eine Kursfahrt nach Rom(diese hat was mit der neuen Rubrik zu tun) und alles andere was kommen wird, hat der Autor meines Lebensschauspiels bestimmt auch schon bestimmt. Und hoffentlich so, dass ich mich an meinem Leben dieses Jahr erfreuen kann. 🙂

Das war’s von mir dieses Jahr. Ich wünsche euch einen guten Rutsch in’s neue Jahr 2015! Viel Glück, Gesundheit, Träume und deren Erfüllung, Liebe und was auch immer ihr von mir wollt. Verfolgt weiter meinen Blog, wenn ihr wollt und habt Spaß´beim Lesen oder denkt darüber nach. Wir sehen uns im neuen Jahr! Prost Neujahr!

Best of 2014-Oktober

Was wird wohl der beste Moment im Oktober sein?
Genau, der Start des Bloggens auf diesem Blog! Die liebe Katha brachte mich auf die Idee bzw. hat mich dazu mehr oder minder angehalten und ich empfinde mittlerweile richtig Spaß dran. Ich hoffe weiterhin, dass euch dieser kleine, aber feine Blog gefällt.
Schreibt doch in die Kommentare, ob euch dieser Blog gefällt und was euch vielleicht nicht gefällt und ich 2015 ändern könnte. Ihr könnt auch Anregungen für andere Themen geben. Ich bin offen für fast  alles 🙂