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House Of Cards

Ach wie schön ist Netflix und seine Netflix-Original-Serien!
Dazugehörig ist auch House Of Cards, eine Art Politdrama/Politthriller, welches von Francis „Frank“ Underwood und seiner Frau Claire handelt, welche sich in derzeit 4 erschienenen Staffeln an die Spitze der US-amerikanischen Politik kämpfen durch korrupte Machenschaften, Machtmissbrauch, Intrigen und Manipulation.
Dargestellt werden die Protagonisten von Kevin Spacey und Robin Wright, welche eine sehr gute Arbeit darin leisten, die Charaktere sehr tief wirken zu lassen und wirklich zu erreichen, dass man sich auch zuweilen als Zuschauer von den Underwoods bedrängt/gefährdet fühlt, obwohl es gleichzeitig faszinierend ist, wie sie es schaffen, ihre Pläne wegen ihres Talents zur Berechnung zu erreichen.
Unterstützt werden sie hierbei von loyalen Mitarbeitern, wie dem Stabschef Doug Stamper oder dem Pressesprecher Seth Grayson, welche entweder einfach keine Gnade und Moral zu kennen scheinen (aber dies gut verbergen) oder welche simpel gut mit der Presse umgehen können.
Wenn wir schon von der Presse, der „vierten Gewalt“ sprechen: Die Darstellung dieser in HoC wird in der realen politischen Welt als sehr realistisch eingestuft. Wenn man meint, vor niemandem auf der Hut sein zu müssen als Politiker, dann hat man noch nie die Presse kennengelernt.

Zur Musik: Allgemein ist die Musik von Jeff Beal komponiert worden. Ein besseres Intro als das von House Of Cards, habe ich in meiner kurzen Serienhistorie noch nicht bemerken können. Beal hat sehr gute Arbeit darin geleistet, die gesamte Serie, den gesamten Handlungsstrang an sich, teilweise auch alternierend, je nachdem in welcher Staffel das Intro spielt, mit der Musik einzufangen, ohne dabei das dominante Hauptintro mit den Zusätzen zu verschlechtern. Eher können diese zuweilen sogar bereichern (auch wenn ich weiterhin die Intros von Staffel 1 und 4 am besten finde).

Wo könnt ihr eine der Lieblingsserien von Barack Obama und, falls DAS euch noch nicht überzeugt hat, von mir nun ansehen?
Es gibt mehrere Möglichkeiten. Meines Wissens nach hat Sky sich in Deutschland die Erstausstrahlungsrechte gesichert und kann somit 6 Monate, bevor es Netflix tut, die Serie im deutschen (Pay-)TV senden. Außerdem kann man natürlich auf Netflix zurückgreifen, wo die Serie immer aktuell gehalten wird, wobei ich sogar glaube, dass selbst Amazon Prime diese Serie im Sortiment haben sollte. So leicht kommt man also an dieser Art von Programm nicht drumherum 😀
Aber ich gebe zu, die Serie ist nicht für jeden.
Man sollte schon gewillt sein, einen fast gar bösartigen Protagonisten zu akzeptieren und eventuell sich für Politik interessieren. Außerdem sollte man zumindest etwas Allgemeinwissen über die US-Politik und -Geschichte mitbringen. Muss auch kein allzu großes sein, da auch viele Sachen zumindest in Ansätzen nochmal erklärt werden oder in einen selbsterklärenden Kontext gesetzt werden.

Und nun, „go get it“ oder eher „go watch it“! Alleine für die Staffel 4 lohnt es sich (bitte aber vorher alle anderen Staffeln schauen, um nicht keine Ahnung zu haben, was in S4 passiert)!

Abschlussbewertung: 9/10 Punkten

Falls ihr auch eine Meinung haben solltet: Haut in die Tasten!
Ich bin froh hier wieder etwas mit Motivation geschrieben zu haben. Ich hoffe, dass ich das auch ein paar Mal zwischendurch weiterhin tun kann, nur leider wird jetzt auch die Uni in den Weg kommen, also verzeiht, wenn ich nur unregelmäßig schreibe (wobei ihr das eh von mir gewohnt sein müsstet :D)

LG,
GNB

Quelle (Titelbild):
https://de.wikipedia.org/wiki/House_of_Cards_(Fernsehserie)#/media/File:House_of_Cards_logo.svg
Letzter Abruf: Donnerstag, 20.10.2016, 23:24 Uhr

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Best of 2014-März

Der März ist da. Der Frühling beginnt. Mit großen Schritten geht es auf das MSA zu, bei dem im März zum einen eine Präsentation bevorsteht und zum anderen die mündliche Englischprüfung.

Zur Präsentation:
Die Prüfung habe ich mit zwei anderen Personen zum Thema „Suizid“ abgelegt. Im Fach Ethik konnten wir uns somit eine 1 sichern.

Zur mündlichen Englischprüfung:
Ich weiß nicht, wie ich eine 2 schaffen konnte. Ich kam eigentlich nie richtig zu Wort, da ich kaum die Worte fand, die ich finden musste und wurde dauernd abgebrochen, sobald ich eine 50-millisekündliche Pause einlegte. Na gut. Hauptsache bestanden 🙂

ESC 2014-Review

Auch wenn es jetzt nach einem halben Jahr etwas spät kommt, hier ist nun mein Rückblick zum ESC 2014. Unter dem Thema #Join Us lud Kopenhagen(Dänemark) zum diesjährigen Gesangswettbewerb ein, denn letztes Jahr gewann Emmelie de Forest den Wettbewerb in Malmö(Schweden) mit dem Lied „Only Teardrops“. Beim ESC 2014 handelt es sich um den 59.Eurovision Song Contest, welcher von Nikolaj Koppel, Lise Rølle und Pilou Asbæk moderiert wurde.

Die Eröffnung

Der ESC 2014 beginnt mit einem kleinen Filmchen, welches leicht an einen Action-Film erinnert. Diese „Agenten“ landen auf dem B&W Hallerne-Gelände(Veranstaltungsort des ESC), machen sich erkenntlich und laufen mit hochgehaltenen Flaggen der teilnehmenden Länder in das Gebäude. Die Szenerie wechselt. Man schaut nun auf die volle B&W Hallerne-Halle samt Bühne, auf der nun die „Agenten“ mit den Flaggen sind. Es gibt einen kleinen sportlichen Act und danach werden die Kandidaten, der Reihe der Startplätze nach vorgestellt.
Beispiel: „Start Number 7-Armenia-L’Arménie-Armenien(dän.)
Es folgt das Auftreten und Vorstellen der Moderatoren, sowie der Startschuss.

Die Show
1.Ukraine

Postcard
Song: Tick-Tock by Maria Yaremchuk
Music: Maria Yaremchuk
Lyrics: Maria Yaremchuk/Sandra Bjurman
Auftritt: 
Lichteffekte sind gut,  dennoch sind i.A. Auftritt und Lied eher langweilig

2.Belarus/Biélorussie/Weißrussland

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Song: Cheesecake by Teo
          Music: Yury Vashchuk(Teo)
          Lyrics: Dmitry Novik
Auftritt: Das Käsekuchen-Lied mochte ich, auch wenn es eher ESC-typisch war und der Auftritt auch nur so naja war.

3.Azerbaijan

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Song: Start a Fire by Dilara Kazimova
    Music/Lyrics: Stefan Örn/Johan Kronlund/Alessandra Günthardt
Auftritt: 
Ich möchte nicht allzuviele Worte verlieren. Auftritt und Song waren stinklangweilig.

4.Iceland/Islande/Island

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Song: No Prejudice by Pollapönk
Music: Heidar Örn Kristjannson
Lyrics: H.Ö.Kristjannson, Haraldur Freyr Gislason, John Grant
Auftritt: 
Sehr farbenfroh. Das Lied mit einer tiefen Bedeutung, die schon im Titel erkennbar ist. Eigentlich relativ guter Song, welcher sich aber wie ein Kinderserien-Intro aus den USA anhört und sich nicht richtig in mein Ohr einspielen konnte.

5.Norway/Norvège/Norwegen

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Song: Silent Storm by Carl Espen
      Music/Lyrics: Josefin Winther
Auftritt: 
Song gehört auch eher zu der langweiligen Sorte. Der Refrain ist dennoch relativ schön und als dieser zum zweiten Mal wiederholt wird, wird dieser auf der Bühne auch schön inszeniert.

6.Romania/Roumanie/Rumänien

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Song:  Miracle by Paula Seling&OVI
       Music/Lyrics: OVI/Philip Halloun/Frida Amundsen/Beyond51
Auftritt:
Auftritt eher lw. Lied würde gut sein, wenn mich nicht dieses Gefühl beschleichen würde, dass ich ein Lied mit ähnlicher Melodie schon vorher gehört hätte. Und am Ende das Gegenseitige Reinschreien in’s Mikrofon neben dem Ohr des Anderen, von der Zeile „It’s a miracle!“ muss doch unglaublich schmerzhaft sein, oder?

7.Armenia/Arménie/Armenien

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Song: Not alone by AramMP3
       Music: AramMP3
Lyrics: Garik Papoyan
Auftritt: 
Der erste Eindruck ist: Langweilig. Ruhe Stimme, Klaviergeklimper, zwischendurch ein bisschen Trommelwirbel, außerdem dauernd diese „Not Alone“-Wiederholung, ohne einen Refrain zu erkennen. Dies für ganze eineinhalb Minuten! Doch dieses „Not Alone“ wurde langsam immer kraftvoller bis es schließlich eine Dubstep-Explosion mit einer bombastischen Stimme gibt. Hier dreht auch der Auftritt auf mit coolen Lichteffekten und aus dem Boden schießenden Feuer. Und dann wird es plötzlich wieder ganz ruhig und auch AramMP3 ist von einer Note auf die andere wieder der ruhige, leise, fast schüchtern wirkende Aram. DAS nenne ich eine geile Performance.

8.Montenegro

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Song: Moj Svijet by Sergej Cetkovic
       Music: Sergej Cetkovic
Lyrics: Sergej Cetkovic/Emina Sandal
Auftritt: 
Eine Eiskunstläuferin übernimmt das Tanzen, Cetkovic singt und er hat eine sehr gute Stimme. Der Text ist montenegrinisch. Ich glaube, dass diese ein ESC-Kandidat gewesen sein könnte, wie viele sich den ESC in ihrem Traum vorstellen. Ein Act mit gutem Song in der Sprache, aus dem Land wo der Act herkommt.

9.Poland/Pologne/Polen

Postcard
Song: My Słowianie-We are Slavic by Donatan&Cleo
       Music: Donatan
Lyrics: Cleo
Auftritt: 
Rap und auf Polnisch! 😀
Es klingt irgendwie jede Zeile gleich, aber um dies bei der ausländischen, d.h. zumindest bei dortiger männlicher Bevölkerung, auszugleichen werden traditionelle Trachten benutzt, die von schönen Frauen angezogen werden. Bei der Aufnahme des ESCs hat der Kameramann auch vor allem auf diese hingehalten.

10.Greece/Grèce/Griechenland

Postcard
Song: Rise Up by Freaky Fortune feat. RiskyKidd
       Music: Freaky Fortune
Lyrics: Freaky Fortune, RiskyKidd
Auftritt: 
Hier wurde ganz klar versucht einen Partyhit zu komponieren, was sogar ziemlich gelungen ist. Wenn man sich an manchen Stellen die Stimmen der Sänger wegdenkt.

11.Austria/Autriche/Österreich

PostcardAS
Song: Rise like a Phoenix by Conchita Wurst
       Music:/Lyrics: Charly Mason/Ali Zuckowski/Julian Maas/Joey Patulka
Auftritt: Melodie und Stimme sind einfach gut. Gut, die Optik ist ungewöhnlich, aber Gegner Conchita Wursts, die sie aufgrund ihres Auftritts fertig machen kann ich nicht verstehen. Eins ist deshalb aber sicher: Sie polarisierte! Rise like a Phoenix!

12.Germany/Allemagne/Deutschland

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Song: Is it right? by Elaiza
      Music: Elzbieta Steinmetz/Frank Kretschmer
Lyrics: Elzbieta Steinmetz/Adam Kesselhaut
Auftritt: 
Das Outfit der Elzbieta fand ich relativ grauenhaft 😀
Und den Song fand ich von Anfang an nicht so richtig prall. Unheilig oder Santiano hätte mir besser auf dieser Bühne gepasst, aber man kann halt nicht alles haben 😉

Kleine Pause

Nun wurde eine kleine Pause eingebaut, in der ESC-Rekorde aufgezeigt wurden, wie zum Beispiel die höchste Note, die gesungen wurde.

13.Sweden/Suéde/Schweden

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Song: Undo by Sanna Nielsen
Music/Lyrics: Fredrik Kempe/David Kreuger/Hamed „K-One“ Pirouzpanah
Auftritt: 
Typisches ESC-Lied. Musik lauter als Gesang und wenn der Gesang mal lauter war, war es eher eine Art rumkreischen. Mit dem Lied konnte ich nichts anfangen.

14.France/France/Frankreich

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Song: Moustache by Twin Twin
        Music: Pierre Beyres/Kim N’Guyen
Lyrics: Lorent Ardouvia/François Ardouvia
Auftritt: 
Der Franzose versucht übermäßig cool zu sein und das Publikum MEHR als einzubeziehen. Das macht diesen Auftritt etwas schlechter als er hätte sein müssen. Live singen geht bei denen auch nicht. Es klingt ekelhaft. Wenn ihr euch aber die am Computer verschönerte Version anhört, dann werdet ihr merken, dass dies eigentlich ein ziemlich gutes ist. Es ist halt auf Französisch geschrieben und hat sogar ein tiefgründiges Thema: Materialismus. Dies erkennt aber wegen des französischen Textes wahrscheinlich fast niemand xD
Eine weitere Anmerkung: Genau wie Jedward beim ESC 2011 in Düsseldorf hat auch der Sänger von Twin Twin eine hochgestylte Frisur. Er will also zumindest irgendwie auffallen oder „cool“ aussehen. 😉

15.Russia/Russie/Russland

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Song: Shine by Tolmachevy Sisters
        Music: Philipp Kirkorov/Dimitris Kontopoulos
Lyrics: John Ballard/Ralph Charlie/Gerard James Borg
Auftritt: 
Die beiden 17-jährigen Schwestern im weißen Kleid mit den langen blonden Jahren und den guten Stimmen haben die Buh-Rufe nicht verdient(weiteres weiter unten). Das Lied klingt einfach gut und ihre Stimmen passen einfach. Der Auftritt mit dieser Art Wippe ist auch relativ gut gelungen.

16.Italy/Italie/Italien

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Song: La mia Città by Emma
      Music/Lyrics: Emma Marrone
Auftritt: 
Ich sage als Viertel-Italiener: Nein, dass ist nicht so ein tolles Lied. Die Performance als Caesaria(weibl. Form Caesars, habe ich mir mal ausgedacht)ist dennoch gut gelungen.

17.Slovenia/Slovénie/Slowenien

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Song: Round and Round by Tinkara Kovac
Music: Raay
Lyrics: Tinkara Kovac/Hannah Mancini/Tina Pis
Auftritt: 
Background-Sänger sind gut. Ich hab wieder das Gefühl, so ein Lied schonmal gehört zu haben. Und hier war die Tinkara wohl ganz schlau und hat gedacht, wenn sie auch eine Flöte mit in ihren Auftritt nimmt, so wie Emmelie de Forest letztes Jahr, wird sie gewinnen. Hat sie sich wohl getäuscht.

18.Finland/Finlande/Finnland

Postcard
Song: Something Better by Softengine
       Music: Topi Latukka
Lyrics: Henri Oskar/Topi Latukka
Auftritt: 
Eine Boyband mit so einer typischen Halb-Rock-Halb-Pop-Melodie. Eigentlich nichts, na? Richtig! Neues!

19.Spain/Espagne/Spanien

Postcard
Song: Dancing in the Rain by Ruth Lorenzo
        Music/Lyrics: Ruth Lorenzo/James Lawrence Irwin/Julian Emery
Auftritt: „
Gab es das Lied nicht schon vorher?“, frage ich mich mal wieder. Egal, es klingt gut.

20.Switzerland/Suisse/Schweiz

Postcard
Song: Hunter of Stars by Sebalter
        Music/Lyrics: Sebastiano Paù-Lessi
Auftritt: 
Schöne Melodie und ich will auch so pfeifen können! 😦
Der Sänger ist natürlich auch gut. 🙂

21.Hungary/Hongrie/Ungarn

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Song: Running by András Kállay Saunders
        Music: András Kállay Saunders/Krisztián Szakos
Lyrics: András Kállay Saunders
Auftritt: 
Trifft nicht ganz meinen Musikgeschmack aber hört sich glaub ich für andere Leute gut an 🙂

22.Malta/Malte/Malta

Postcard
Song: Coming Home by Firelight
        Music/Lyrics: Richard Edwards Micalief
Auftritt: 
Song ist nicht so gut. Auftritt ging einigermaßen.

23.Denmark/Danemark/Dänemark

Postcard
Song: Cliché Love Song by Basim
         Music/Lyrics: Lasse Lindorff/Kim Nowak-Zorde/Daniel Fält/Basim
Auftritt: 
Skubi-dubi-dap-dap-dibi-dai-skubi-dubi-dap-dap-dappa-dai, I love this, f*cking cliché song of this European Bruno Mars.
Wie gesagt: Der Gastgeber überzeugt mit einem Lied im Bruno Mars-Style mit einem Sänger, der eine Stimme wie Bruno Mars hat.

24.The Netherlands/Les Pays-Bas/Niederlande

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Song: Calm after the Storms by The Common Linnets
Music/Lyrics: Ilse DeLange/JB Meijers/Rob Crosby/Matthew Crosby/Jake Etheridge
Auftritt: 
Aus meiner Sicht nur etwas Mittelmäßiges. Sowohl vom Cowboy, als auch von der Dame in weiß.

25.San Marino

Postcard
Song: Maybe by Valentina Monetta
         Music: Ralph Siegel
Lyrics: Mauro Balestri
Auftritt: 
Mir persönlich ist dieser Song zu ruhig. Da fehlt der Schmackes. Das gewisse Etwas. Wisst ihr, was ich meine?

26.United Kingdom/Royaume-Uni/Vereinigtes Königreich

Postcard
Song: Children of the Universe by Molly
       Music/Lyrics: Molly Smitten-Downes/Anders Hansson
Auftritt:
Was für eine tolle Stimme. Nicht der beste Auftritt aus meiner Sicht, aber sicher einer der Besten.

Große Pause+Votingzeit

Eine weitere Pause, in der die Kommentatoren mit Applaus geehrt werden und die Menschen in Europa ihren Lieblingssong wählen konnten, sowie die Jurys der einzelnen Länder Zeit hatten sich zu beraten und auch für deren Favoriten abzustimmen. Beide Stimmenabgaben zählen 50% im Land(50 Volk/50 Jury). Sie vergeben letztendlich an die 10, in ihrem Land am meisten gevoteten, Auftritte 1-7, sowie 8, 10 und 12 Punkte. Einzig und allein ist es verboten, für sein eigenes Land Punkte zu vergeben.

Die Pause wird durch weitere musikalische Auftritte aufgelockert, wie durch das von den Moderatoren komponierte Lied zur Nummer 12, die die höchste Punktzahl bei der ESC-Punktvergabe darstellt.

Votingergebnisse

Nach knapp zweidreiviertel Stunden gibt es endlich die Votingergebnisse. Alle 37 Staaten, die im gesamten ESC dabei waren(also auch in den Semifinals, ich rede wiederrum nur vom Grande Final) stimmen nun ab. Dazu gibt es einen Ansager, der  die drei höchsten Punktzahlen ansagt und an welches Land sie vergeben wurden. Dies geschieht normalerweise auf Englisch, sodass mindestens ein Moderator etwas Französisch beherrschen muss, um die Punkte auch auf Französisch wiedergeben zu können(dumm, nicht wahr? Aber so ist es halt, wenn man zwei verschiedene Sprachen beim ESC toleriert). Als die Franzosen die Punkte angesagt haben, haben sie übrigens KEIN WORT Englisch gesprochen, sodass bei den französischen Votingergebnissen natürlich das Französische ins Englische übersetzt wurde. Übrigens möchte ich anmerken, dass NUR Frankreich seine Punkte in Französisch ansagen ließ. Nicht Andorra, nicht die Schweiz, nicht Belgien, einfach kein anderes Land außer Frankreich. Wenn bloß die anderen Staaten auch so stur sein dürften. :/
Ansagerin für die deutschen Punkte war Helene Fischer.

Deutschland stimmte so ab:
1–>Spanien
2–>Island
3–>Schweiz
4–>Finnland
5–>Norwegen
6–>Armenien
7–>Österreich
8–>Dänemark
10–>Polen
12–>Niederlande

Wie vielleicht erkennbar an den deutschen Votingergebnissen, gehen die meisten Punkte an die Nachbarstaaten und so ist es bei den anderen Ländern auch. Extrembeispiel Weißrussland, welches IMMER eine der drei oberen Punkte an Russland gibt. Hier sehen wir unter anderem auch, dass politische Freund- oder Feindschaft auch eine Rolle spielen und da kommt Russland ins Spiel. Immer wenn Russland Punkte bekam gab es Buhrufe. Nur wegen der Krimkrise. Was soll das? Auch die Sache mit Österreich. Ich will nicht abstreiten, dass Conchita singen kann und möchte auch nicht sagen, dass das Lied nicht gut war, doch glaube ich, dass ihr anders sein und dieses öffentliche Bekennen zum „Dragqueen-Sein“ ihr einen erheblichen Vorteil bei der Punktevergabe brachte. Und das ist unfair. Es soll der beste Song gewinnen und nicht die beste politische Richtung.

Endergebnisse(Top 5)

1.Österreich 290 Punkte
2.Niederlande 238 Punkte
3.Schweden 218 Punkte
4.Armenien 174 Punkte
5.Ungarn 143 Punkte

LG
GNB