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10 Urlaubsfragen [Bloggeraktion]

Na, was geht ab, Leute? 😀

Heute mal wieder Lifestyle-Stuff, denn heute geht es um das Thema „Urlaub“!
Die Charlie hat auf ihrem Blog, den ihr HIER einsehen könnt, nämlich bei etwas ganz Wundervollem mitgemacht. Sie hat die gleich folgenden 10 Urlaubsfragen im Zuge einer Bloggeraktion beantwortet und am Ende an die Leserschaft natürlich auch so Fragen gestellt wie „Was für Länder wollt ihr bereisen?“ etc.
Ich war drauf und dran einen Kommentar zu verfassen und habe dann aber gedacht: „Wait, das ist eine Bloggeraktion und wenn du eh alle Fragen beantworten willst, kannst du das auch gleich in einem Blogpost machen…“. Also hier ist er: der Bloggeraktions-Urlaubs-Blogpost mit den 10 Urlaubsfragen der Urlaubsbloggeraktion! #vielzukompliziertausgedrückt

1.) In welcher Jahreszeit verreist du am liebsten?
Gute Frage, denn so oft bin ich eigentlich noch nicht verreist. Meistens bieten sich aber eher die Nebensaisons im Frühjahr oder Herbst an. Weniger Touris, die einen bei der Städtereise oder meinetwegen auch am zypriotischen Strand stören. Außerdem, wenn früh genug gebucht, meist günstiger.

2.) Bereist du lieber ferne Länder oder bleibst du deinem Heimatland im Urlaub treu? (unabhängig vom Kontostand)
Es gibt einige Ecken Deutschlands und selbst Berlins, die ich noch entdecken möchte. Aber allgemein reizt mich das Ausland eigentlich schon sehr stark.

3.) Berge oder Meer?
Ich war in der Tat bisher, zumindest soweit ich mich erinnern kann, noch nie in den Bergen. So eine Bergwanderung würde ich aber schon gerne mal machen. Also Wanderung, ohne jetzt klettern oder so („Man, bist du langweilig, GNB!“ – „Ja, ich weiß. Sorry, not sorry.“). Vom Meer, zumindest was Nord- und Ostsee angeht, habe ich eigentlich genug.
Am Strand mir einen Sonnenbrand zu holen ist für mich auch nicht ganz das Wahre und in freien Gewässern schwimmen gehe ich sowieso nicht. Eigentlich habe ich somit am Meer nichts zu suchen, ABER trotzdem ist es immer wieder schön am Strand zu sein und entspannen zu können oder am Wasser zu spazieren o.ä.
V.a. im Mittelmeerklima Richtung Abend, wenn dann auch mal der Großteil der Strandbesucher weg ist, sehr entspannend.

4.) Sightseeing oder Action in der Natur?
Ich würde mich jetzt nicht als Naturmensch bezeichnen, aber auch nicht als Menschen, der unbedingt dauerhaft in der Betonwüste bleiben muss bzw. kann.
Sightseeing ist für mich etwas, was ich meist bei Städtebesuchen mache und dann auch eher auf eigene Faust, anstatt eine Führung zu nehmen. Das macht eigentlich relativ viel Spaß. Aber sobald man dann mal die Hotspots abgeklappert hat, finde ich es auch ganz schön, die Umgebung selbst zu erkunden.
Ob die Umgebung jetzt eher natürlich ist, wie es bei einem schönen großen Park oder einem Wald der Fall wäre oder ob man mit „Umgebung erkunden“ das Begutachten der Architektur in den Straßen der Städte meint, ist an sich egal. Hauptsache, man sieht was und fühlt sich wohl.

5.) Wird dein Urlaub von dir akribisch vorbereitet oder lässt du dich treiben?
Vor Urlaubsbeginn ist auf jeden Fall jeder Zeitpunkt bis zum Erreichen des Hotels ganz genau geplant. Außerdem weiß man in etwa, wann man zurückfahren/-fliegen möchte.
Ansonsten lasse ich mir dann am Abend der Ankunft oder morgens am nächsten Tag beim Frühstück, je nach Ankunftszeit, die Zeit, um zu planen, was ich ganz sicher an meinem Urlaubsort sehen möchte, an welchen Aktionen man evtl. teilnehmen könnte in den darauffolgenden Tagen und wie man dahin kommt mit den Öffis etc.
Meine akribische Planung ist so gesehen eine Sache, die erst am Urlaubsort passiert, aber dann auch, zumindest größtenteils, wenn man keine Kompromisse mit eventuellen Mitreisenden schließen muss, so durchgezogen wird.

6.) Was darf im Koffer nicht fehlen?
Ich weiß nicht wieso, aber ich nehme mir immer etwas zum lesen, schreiben und zeichnen mit. Oft gucke ich dann das Buch/den Block noch nicht mal von hinten an, aber mithaben muss ich es immer. Verrückt…
Das Handy, was Charlie erwähnt hatte bei sich, darf natürlich auch nicht fehlen, aber für mich gehört das mittlerweile zur Grundausstattung wie bspw. das Portemonnaie und beides kommt, zumindest bei mir nicht, in den Koffer. Deshalb wurde es von mir jetzt eigentlich auch nicht erwähnt.

7.) Welche Urlaubslektüre hast du in deinem Gepäck?
Das, was ich gerade lese oder das, was ich mir vor dem Urlaubsantritt gekauft habe. Ich gehe nämlich normalerweise, zumindest bei Zugfahrten, immer in den Bahnhofsbuchladen und gebe zumeist 10€ für irgendein nicht gerade anspruchsvolles Buch aus, was aber interessant klingt. Das kommt dann, zusammen mit meinem Buch, was ich eh mitnehme (s.o.) in mein Gepäck.

8.) Bekommst du schnell Heimweh?
Ne, eigentlich nicht. Außer meine Begleitung bereitet mir so sehr Kopfschmerzen, dass ich es bereue, mit dieser in den Urlaub gefahren zu sein. Kam aber bis jetzt glücklicherweise nur auf Klassenfahrten (Zählen die als eine Art von „Urlaub“?) vor 🙂

9.) Was war die bisher schönste Urlaubsreise?
Also Paris war es nicht ^^
Da gibt es einen harten Kampf zwischen meinem Städtebesuch in Rom im Zuge der Kursfahrt letztes Jahr und Zypern vorletztes Jahr.
Beides sehr schön, beide Urlaube mit verschiedenen Intentionen und mit verschiedenen schönen Momenten, auf die es immer schön ist, zurückzublicken.

10.) Hast du einen Reisewunsch, den du dir bis jetzt nicht erfüllen konntest?
Ja, in der Tat. Ist aber nicht nur ein Wunsch, sondern mehrere Wünsche.
So allgemein wären meine nächsten Lieblingsreiseziele zum einen die Gegend um Island, Grönland und den Nordpol herum, Nordkorea, Japan (v.a. Tokio), Skandinavien (v. a. Schweden), eine Rückkehr nach Zypern und dann evtl. noch New York und Kanada. Moskau soll auch schön sein.
Also ihr seht schon: Ich möchte noch viel entdecken. Mal gucken, ob und wann dies möglich sein wird 🙂

Fühlt euch so frei, auch bei dieser Aktion mitzumachen, egal ob hier unten in den Kommentaren oder direkt auf eurem Blog! 

Bis dahin einen LG,
GNB

Restrukturierungsphase

Hey Leute! 🙂

„Was ist denn das für ein komplizierter Neologismus, GNB?“ werdet ihr euch sicher fragen und natürlich wird euch geantwortet werden!
Das Wort soll beschreiben, wie mein Leben in der nächsten Zeit weitergehen wird.
Also wieder mal was aus der Kategorie „Leben“ bei mir, wobei ich hoffe, dass euch das nicht so sehr stört. Bald kommt auch mal wieder ’ne Rezension, die dann aber vllt dann doch noch ziemlich in der Zukunft liegt, da Ken Follets Winter der Welt genauso ein Riesending ist wie der Vorgänger Sturz der Titanen.
Wie gesagt: das Wort soll beschreiben, wie mein Leben jetzt weitergehen wird. Ihr wisst ja sicherlich (und wenn nicht, erzähle ich es euch jetzt), dass man nach dem Abi die Seele ruhig mal baumeln lassen kann. Man hat frei und kann sich einfach nur entspannen. Oder ein Praktikum machen oder arbeiten gehen. Aber ich bin halt eine faule Socke auf der einen Seite, die sich nicht rechtzeitig um einen Praktikumsplatz gekümmert hat und eine anspruchsvolle Socke andererseits, die keinen 400€-Job machen möchte, bei dem ich letztlich nur ein Viertel meines erarbeiteten Lohns bekomme (Danke schön an dieser Stelle an die Herren und Damen, die Hartz-IV durchgeprügelt haben. Ihr seid spitze!).
Durch die viele freie Zeit, ist man natürlich auch in der Tagesgestaltung freier. Man kann sich durchaus erlauben, jeden Tag so lang zu schlafen wie man will oder, in meinem Fall, bis 8 zu schlafen, dann meine Schwester in die Kita zu bringen und dann weiterzuschlafen. Man kann dementsprechend genauso gut ziemlich frei entscheiden, wann man müde genug für’s Bett ist. Kann mal um 2 sein oder um 3, wenn du ganz tapfer bist um 5. Ist ja egal, hast ja eigentlich keine Verpflichtungen, bei denen du unter Zeitdruck stehst!
Dies ändert sich jetzt!
Zum einen darf ich ab Montag an ganz viel Ingenieursmathematik pauken! Um 9 Uhr morgens in die Uni, bis 17 Uhr durch, wenn auch mit Zeiten zum selbstständigen Lernen dazwischen. Hach, wird das schön!
Zum anderen habe ich mir vorgenommen, und auch das wird mit Restrukturierungsphase beschrieben, vllt mal wieder mehr Tagebuch bzw. überhaupt Tagebuch zu schreiben.
Mein letzter Eintrag ist vom Juni 2011.
Ein einziger, inspiriert damals von Gregs Tagebuch. Ich war aber nicht diszipliniert genug, diese Sache auch nur ansatzweise durchzuhalten. Der vorletzte Eintrag, also der letzte Richtige meines regelmäßigen Tagebuchschreibens, ist vom Dezember 2008 (wenn wir mal irgendsoein Gekrakel vom Januar 2009 außer Acht lassen).
Eine Menge Zeit ist vergangen, in der eine Menge passiert ist. Aber damals sind jeden Tag ziemlich ähnliche Dinge passiert. Heute stehe ich kurz davor, einen neuen Lebensabschnitt zu starten.
Studium, wenn auch als sehr jung aussehender 17-Jähriger, ist eine ganz andere Hausnummer als die Schule, selbst wenn es sich nach einer Eingewöhnungszeit nicht mehr so anfühlen sollte. Aber ich möchte diese neuen Erfahrungen, Gedanken, Gefühle und was auch sonst noch immer unbedingt dokumentarisch festhalten und da dachte ich mir: „GNB, dann mache das doch einfach mit einem Tagebuch. Was ist schon dabei? Dir schwirrt so viel im Kopf, das musst du auch mal niederschreiben, strukturieren. Damit tust du dir selbst einen Gefallen und räumst auf und hast später im Leben was Schönes zu lesen und den anderen auch, weil du dann vllt etwas weniger mit spontanem, sinnlosen Bullsh*t in den Gruppen nervst“ ^^
Natürlich muss ich zugeben, dass ich auch dieses Mal nicht ganz alleine auf die Idee gekommen bin, ein Tagebuch/Journal zu führen. Auch hier hat sich – und es wird die Leute evtl. nerven, die das hier lesen und die ich schon mit dem Thema abgefüllt habe bis zum Geht-Nicht-Mehr – Life Is Strange in Form von Max‘ Journal/Tagebuch eingemischt. Ich habe daraus mehr Elan geschöpft, sowas wieder selbst zu führen, als durch Aussagen von Leuten in meiner Umgebung, die meinten, dass es ja toll wäre, wenn man Tagebuch führen würde etc.
Hoffentlich bleibe ich dieses Mal diszipliniert genug und fülle mein Büchlein regelmäßig mit Informationen. Morgen wird es gekauft und wahrscheinlich auch schon beschrieben werden. Freue ich mich irgendwie darauf 🙂

Die letzte Sache zum Titel des Beitrags betrifft meinen Blog.
Hier möchte ich eigentlich aber keine Hoffnungen schüren, denn NEIN, es wird keine Umstrukturierungsphase für diesen Blog geben und meine schnelle Idee, die ich heute hatte, meinen Blog vllt strukturell, mit Fahrplan, zu füllen, habe ich auch schnell fallen gelassen. Wieso? Andere Menschen können es doch auch und du würdest damit bestimmt mehr Zulauf bekommen!
Ja ja, stimmt schon, aber ich bin nicht so ein Typ, der auf Kommando schreiben kann und sich erst recht nicht bspw jede Woche mindestens einmal ein Thema ausdenken kann, welches es von meiner Seite wert wäre, einen Blogpost dazu zu verfassen. Die Unregelmäßigkeit wird bleiben, keine Massenabfertigung auf dieser Seite. Manchmal habe ich mehr zu erzählen, manchmal weniger. Aber ich versuche dennoch, es halbwegs hinzubekommen, jeden Monat mich mindestens ein- bis zweimal zu melden. Egal, ob mit einer Rezension, mit so einem Zukunftsgelaber von meiner Seite wie heute oder mit irgendeiner Meinung zu einem polarisierenden Thema, wo ich unbedingt etwas zu schreiben muss. Es ist ein Hobby und das bleibt es auch und bei Hobbys mache ich mir nicht unnötigen Druck 🙂

Mit diesen Worten, verabschiede ich mich für heute von euch.
Lasst eure Gedanken zum Post da, wenn ihr wollt und wir hören uns dann wahrscheinlich im August wieder.
Bis dahin!

LG,
GNB

Abitur-also zumindest alles, was davor kommt….

Hey ihr Lieben!
Da bin ich wieder aus der Versenkung! 😀
Ich bin gerade echt beschäftigt, wollte euch aber zwischendurch auch noch ein paar Zeilen schreiben und was liegt da näher, als über mein derzeitiges Leben zu schreiben? 🙂

Nun, das Abi steht direkt vor der Tür und wartet nur darauf, ins Haus eingeladen zu werden!
In der letzten Woche hatten wir die ominöse Mottowoche, bei der wir eine Schulwoche lang verkleidet in die Schule kamen. Leider musste ich ausgerechnet bei den historischen Persönlichkeiten am Donnerstag passen, weil ich in keinen Kinderanzug, aber auch keinen Männeranzug gepasst hätte (Bismarck) und es keine Napoléon-Verkleidung in der Größe Napoléons gibt (WTF?).
Wie dem auch sei, nun sind offiziell Osterferien. Ick habe angefangen mein Zimmer aufzuräumen (für eine bessere Lernatmosphäre), wobei ich feststellen musste, dass ich viel zu viel Kram besitze. Davon wandert jetzt ein Teil in den Müll und der andere im Keller ^^
Wenn ich dann mit dieser psychologisch und prokrastiniererisch wichtigen Aufgabe fertig bin, werde ich mich wohl an die 5. PK (Präsentationsprüfung) für das Abi setzen müssen, die ich noch fertig ausformulieren muss und wo ich unbedingt noch eine PPP brauche. Zeit dafür habe ich bis zum 06.04., denn dort werde ich als letzter Schüler unserer Schule dann die Präsentation halten (hoffentlich ein krönender Abschluss).
Eine Woche später wartet dann auch schon eine schriftliche Abi-Prüfung in Englisch auf mich und darauf drei Wochen später meine beiden LK-Klausuren. Leider liegt das alles so nah beieinander, weshalb ich jetzt schon in den Ferien beginnen werde zu lernen.
Bei all dem Kram darf ich nicht vergessen, die Abizeitung mit meinen Daten zu vervollständigen. Schöne Fragen beantworten wie, welcher Schüler unserer Stufe ein Streber ist, welche Schülerin einen Knackarsch hat oder welche Schüler die schönsten Augen (Wer achtet darauf so sehr? Zumindest ich kann mir diese große Anzahl an Augen nicht merken, weshalb ich sie nicht vergleichen kann und deshalb wiederum nicht angeben kann, wer die schönsten Augen hat).
Ich versuche in der Zwischenzeit weiterhin zumindest ein paar Mal zu bloggen, aber versprechen kann ich nichts :/

Was habt ihr so die nächste Zeit vor? Erzählt es mir in den Kommis! ^^

LG,
GNB

Soziale Netzwerke

Hallöchen ihr Lieben! Ich bin wieder mal nachtaktiv und poste mal wieder was ^^

Heute geht es mal um soziale Netzwerke. Die sind echt praktisch. Auf Facebook kann man schön in Kontakt bleiben und hat alle wichtigen (und unwichtigen) News gebündel und man kann sogar seit neuestem Schach im Messenger spielen! Auf Instagram und Snapchat kann man wundervolle bzw. nicht wundervolle Fotos teilen und mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger dazu schreiben. Und jetzt habe ich auch noch Twitter für mich entdeckt, wo man nicht nur seine Blogreichweite (in der Theorie) vergrößern kann, sondern sich auch einfach mal über den Stuss des Lebens in 140 Zeichen ablassen kann. Wundervoll, wie ich jetzt feststelle, denn irgendwie gibt es viel mehr Motivation zu arbeiten, wenn man sich als Belohnung dann darüber öffentlich beschweren kann, diese Arbeit machen zu müssen 😀
Ich weiß, ich bin komisch. Andere belohnen sich mit Pizza oder Schoki und ich mit genervten Tweets ^^
Wie dem auch sei, ich glaube, man kann erkennen, dass ich soziale Netzwerke wundervoll finde, auch wenn sie mir megaviele Daten stehlen, aber naja. Weniger gläsern wird der Mensch leider auch nicht mehr und das, was ich nicht im Netz haben möchte, stelle ich auch nicht ins Netz. So läuft der Hase.

Was für soziale Medien benutzt ihr und was haltet ihr von ihnen?
Schreibt es in die Kommentare!

LG,
GNB

P.S.: Was haltet ihr eigentlich von den eher kürzeren Posts, die wohl eher gerade aus dem Affekt entstehen? Gut oder soll ich es lieber lassen? Würde mich sehr interessieren ^^

Nachts arbeiten ist toll!

Zumindest, wenn man am nächsten Tag ausschlafen kann ^^
Das bemerke ich jetzt gerade in den einwöchigen Winterferien. Es ist viel zu tun, ja, aber tagsüber hat man doch einfach mal gar keinen Bock etwas zu machen. Ab 12 Uhr nachts geht dann aber die Party ab (wenn nicht schon 1-2 Stündchen vorher) und es wird geschuftet. Es wird eine komplette Bewerbung geschrieben (und vorher recherchiert, wie das nochmal geht), Hausaufgaben für den Lieblings-LK gemacht (und dafür recherchiert), nebenbei ein Stream angeguckt und Musik gehört (was mich nachts iwie nicht so ablenkt wie tagsüber…..sonderbar…..) und jetzt bin ich wach. Deshalb verfasse ich auch mitten in der Nacht eben mal einen Blogpost, twitter etwas und stelle ein Foto auf Instagram hoch xD
Aber ich glaube, jetzt geht’s ins Bett. Morgen nochmal auch morgens zusammenreißen und nochmal was für den Lieblings-LK tun und nachts an der Präsentationsprüfung fürs Abi arbeiten, denn nur so wird ein Schuh draus! 😀

Seid ihr auch (unter gegebenen Umständen) gerne Nachtarbeiter oder reißt ihr euch komplett den Tag über zusammen und habt in der Nacht frei? Schreibt es in die Kommentare und überrascht mich (oder auch nicht)! ^^

Und nun gute Nacht bzw., wenn ihr es dann lest, guten Morgen! 🙂
GNB

Der Anfang vom Ende

Nein, keine Angst vor dieser Überschrift. Sie ist sogar ziemlich erfreulich!
Heute begann in Berlin wieder das neue Schuljahr bzw. mein letztes Schuljahr! Eigentlich habe ich keine richtige Lust auf Schule an sich, aber es ist einfach ein so tolles Gefühl, sich bewusst zu sein, dass das das letzte Jahr der schulischen Qualen ist! Je schneller man es anfängt, desto schneller ist es vorbei!
Auch wenn dieses Schuljahr eines der schlimmsten werden wird, mit Deutsch bei einer verlogenen Lehrerin, Mathe bei der strengsten Lehrerin in diesem Fach und natürlich Sport, mit dem Lehrer, der mir als erster von allen Sportlehrern in mein Gesicht gesagt hat, wie schlecht ich doch in Sport sei, was mir vorher natürlich ÜBERHAUPT NICHT (Ironie habt ihr hoffentlich erkannt) aufgefallen ist.
Naja, auf ein gutes Schuljahr und auch alle anderen, die sich noch damit auseinandersetzen müssen: Viel Glück!

LG
GNB

Wunderschönes Stadt-Land-Fluss

Heute hatte ich mich mal wieder davon überzeugt, dass Berlin echt schön ist. Um genauer zu sein: Die Randbezirke und -ortsteile sind echt schön. So zum Beispiel auch die Gegend um Konradshöhe mit dem Tegeler Forst.
Man fährt dort am besten mit den Buslinien 124, 133 oder 222 aus Alt-Heiligensee bzw. Tegelort kommend durch und erlebt eine wunderbare Schönheit.
Wald, im Westen dazu noch die Oberhavel. Das Idyll wird durch die zwei, drei Hauptverkehrsstraßen, die durch den Wald führen keineswegs gestört. Zwischendurch sind auch kleine Häuschen zu sehen und ich stell mir vor, dort zu leben. Ein wunderschöner Tagtraum.
Die Natur direkt bei sich, die Stadt nur 10 Minuten entfernt, Berlin (also das Zentrum), wenn man die Autobahn benutzt, vielleicht gerade mal eine halbe Stunde.
So ist es doch perfekt-Eine Vereinigung von Stadt und Land, so mag ich leben. Ruhe und Hektik, die sich das Gewicht halten, genau wie Tradition und Moderne.

Was sagt ihr? Mögt ihr es auch lieber so gemischt oder seid ihr der komplette Stadt- oder Landtyp? Schreibt es in die Kommentare! 🙂

LG
GNB

Anglizismen und die deutsche Sprache

Wir erleben es jeden Tag. Vor allem durch die Globalisierung und Vernetzung der Welt mittels Internet, kommen immer mehr englische Begriffe in den deutschen Sprachalltag. Auch ich benutze hier auf dem Blog hin und wieder welche bzw., wie ihr an „Mopinion“ sehen könnt, führe ich ganz einfach auch neue ein.
Verhunzt das aber nicht die deutsche Sprache?
Persönlich finde ich, dass die deutsche Sprache sehr hart klingt und, von den Worten her, wenig zauberhaft klingt. Im Deutschen braucht man Phrasen, damit es schön klingt. Deshalb könnte man meinen, dass ich jetzt PRO Anglizismen bin. So eine „Cloud“ klingt doch besser und ist weniger „ridiculous“ als eine „Datenwolke“. Das ist doch „obvious“, oder?
Aber nein!
Ich habe mir letztens im Wirtschaftsunterricht einen Bitkom-Vortrag eines Start-Up-Gründers angesehen und ich konnte am Ende nicht mehr. Nicht nur, dass er megaschnell gesprochen hat und schon auf Deutsch kaum mitkam, nein, er muss natürlich jedes zweite Wort im Englischen haben! Wozu Wirtschaft oder Unternehmen, wenn es das Business gibt? Wozu eine Kostenabrechnung, wenn man sich auch ganz einfach den Cashflow ansehen kann?
Um ehrlich zu sein, hat mich das genervt! Es hat mich auch inspiriert diesen Post endlich mal zu verfassen, denn was spricht denn gegen die deutsche Sprache?
Ja, irgendwann werden wir höchstwahrscheinlich eine Einheitssprache haben und womöglich ist dies das Englische. Aber was morgen passiert, hat heute noch nicht so zu sein!
Lasst uns doch gemeinsam etwas daran ändern! Gegen die Anglifizierung unserer schönen, deutschen Sprache!
Ich habe nichts gegen Anglizismen! Sie sind einfach manchmal spontan nötig, weil sie Umstände beschreiben können, für die wir im Deutschen noch keinen Ausdruck haben, aber wir können doch vor der Manifestierung dieser Menge an englischen Wörtern in unserer Sprache wie Bismarck damals beim Französischen durchgreifen und etwas kreativ sein und neue, deutsche Begriffe erfinden.
Kreativität und etwas weniger Angst vor etwas Neuem muss man jetzt haben! Natürlich könnten diese Neologismen im ersten Moment bescheuert klingen, aber was wir mit englischen Begriffen können, sollte mit deutschen noch einfacher gehen, Nämlich die Manifestierung! Klappt schließlich in Ländern wie Spanien, Italien und Frankreich auch.
Ich hoffe, ihr könnt mich irgendwie verstehen in dieser Hinsicht.
Trotzalledem würde mich auch EURE Meinung zu diesem Thema brennend interessieren!
Schreibt sie einfach in die Kommentare! 🙂

Zum Abschluss noch ein Link von der „Stiftung Deutsche Sprache“ mit einer Tabelle an Anglizismen und wie man diese auf Deutsch umgehen kann. Ich gebe zu, alles würde ich auch nicht so sagen wie es da steht (und manche Anglizismen sind nun halt mal leider schon so stark manifestiert, dass ich sie nicht mehr ändern würde), aber trotzdem schon einmal recht interessant anzuschauen:
http://www.aktionlebendigesdeutsch.de/wortarchiv.php
Wie ich gerade bemerkt habe, arbeitet die Stiftung anscheinend nicht mehr an der Seite, was ich sehr schade finde. Ich hoffe trotzdem, dass sie euch einen kleinen Einblick geben kann, dass es Bemühungen in Richtung Regermanisierung gibt.

LG
GNB