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Kinder der Freiheit by Ken Follett

Bildergebnis für Kinder der Freiheit follett
OT: Edge of Eternity
DT: Kinder der Freiheit
Autor: Ken Follett
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3-4041-7320-4
Preis: 12,99€

Der Weg zu meiner neuen Uni ist eigentlich ziemlich beschissen. Unter einer Stunde Fahrtzeit kann man es (mit dem ÖPNV) nicht schaffen, aber man soll es ja immer positiv sehen. Wenn ich jetzt nämlich keine Podcasts mehr hören kann, kann ich einfach mit dem Lesen von Büchern fortfahren, was meinen Stapel an ungelesenen Büchern schmelzen lassen sollte (auch wenn zugegebenermaßen nicht alle Bücher zum Lesen auf solchen Fahrten geeignet sind).

Ein Buch, an dem ich Ewigkeiten gesessen habe, aber nun doch recht schnell verschlingen konnte dank der vielen Fahrerei, war Ken Folletts dritter Teil seiner Jahrhundert-Trilogie, welcher den wohlklingenden Namen „Kinder der Freiheit“ trägt.
Man hat sich beim Lesen an sich auch wie ein Kind der Freiheit gefühlt, v.a. als ein „Millennial“, der den Kalten Krieg überhaupt nicht mitbekommen hat, wenn man mal vom Geschichtsunterricht absieht, welcher einem aber niemals diese Gefühle hat geben können, wie es dieses Buch geschafft hat.

Ken Folletts Schreibstil mag nicht für jedermann sein, aber in Kinder der Freiheit hat er wirklich nochmal alles aus sich herausgeholt. Seine (schlecht geschriebenen) Sexszenen hat er schlau benutzt, um den gesellschaftlichen Wandel in der Perzeption von Sex und Beziehungen aufzuzeigen und er konnte mehr als in den Teilen davor seinen gefühlsvereinnahmenden Schreibstil beibehalten.
Las man über den Vietnam-Krieg oder die Sturheit von US-Präsidenten und KdUdSSR-Generalsekretäre, so war man tief im Inneren auch wütend.
Las man über die Liebesgeschichte eines Paares, was sich nicht finden konnte, so hat man mitgelitten.
Las man über den Fall des Eisernen Vorhangs und den Fall der Mauer, so liefen einem Freudentränen über die Wange.

Gerade bei letzterem war ich erstaunt. Ich dachte, ich verstünde von den Geschichten meiner Oma oder vom Geschichtsunterricht her, wie es damals war, endlich wieder frei in Berlin zu sein, seine Familie wiederzusehen, die man 40 Jahre lang nicht besuchen konnte, aber ich wusste es nicht. Dieses Buch hat mir erst die Augen geöffnet und mich, zumindest so nah wie möglich, an dieses Gefühl des Glücks herangebracht.

Geschichtlich könnte man bei dem Buch, wie auch bei den Vorgängern, wieder sagen, dass er erneut leider Zeiten ausgelassen hat (die Nachkriegszeit von 1945-1962 hat eigentlich keinerlei Erwähnung gefunden wie auch der Bruch der Sowjetunion 1991 oder die Segelsetzung für das 21. Jahrhundert mit der Gründung der EU 1993), die man ebenfalls als wichtig hätte erachten können, aber dieses Mal kreiden wir ihm das mal nicht so an, denn dafür war sein das Buch im Gesamten viel zu gut.

Das ist der Grund, wieso dieses Buch auch nicht nur eine 7/10 bekommt (wie Sturz der Titanen), sondern eine 8,5/10.
Es war eine schöne Zeit mit dieser Trilogie! Ob ich jemals wieder etwas von Follett lesen werde, steht in den Sternen, aber wenn, werdet ihr es höchstwahrscheinlich erfahren (nicht so wie bei Winter der Welt, wo ich anscheinend vergessen habe, darüber eine Rezension zu schreiben. Sorry Bildergebnis für :sweat: emoji

LG
GNB

Quelle (Cover): https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51KOFLQNLNL._SX334_BO1,204,203,200_.jpg, Montag, 13.11.2017, 11:45 Uhr

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Vor dem Suizid: Gründe sammeln; Nach dem Suizid: SpuBe rufen

Ja, ich gebe zu, dies ist eine relativ provokante Überschrift. Sie wirkt aber auch gleichzeitig geradezu lächerlich, wenn man das Thema dieses Beitrags nennt.

Dieses Mal ist es ein „Sammelpost“ zu zwei Serien, die ich gesehen habe und hier kurz bewerten möchte. Zum einen habe ich Thirteen Reasons Why (oder Tote Mädchen lügen nicht) gesehen und zum anderen den Tatortreiniger. Unterschiedlicher könnten die Serien nicht sein.

Erstere erzählt vom 17jährigen Mädchen Hannah Baker, welche sich umgebracht hat. Auf 13 Kassetten(seiten) hat sie die 13 Gründe aufgenommen, die zu ihrem Tod geführt haben. Dies sind immer Ereignisse, die aber stark von jeweils einer Person abhängen.
Einer dieser Personen ist Clay Jensen, welcher ein Mitschüler und Arbeitskollege von ihr war und außerdem ziemlich verliebt in sie gewesen ist, sodass ihn es wohl fast am schwersten trifft, dass er auch Teil ihres „Suizidnetzes“ sein soll.
Die Serie ist ziemlich gut gemacht. Schnitte, Lichtunterschiede, Unterscheidungen zwischen Vergangenheit (Was die Kassette erzählt) und Gegenwart, Charakterentwicklung sind nennenswert. Außerdem hat man mit dem Protagonisten Clay eine Person mit der man sich identifizieren kann (ich zumindest).
Man merkt den Schmerz Hannahs, aber auch Clays und anderer Charaktere und es gibt jede Menge „Trigger“.
Damit meine ich sowohl welche in der Story, die mich – Gott sei Dank bin ich derzeit so gut wie alleine in der Wohnung und vor dem Fernseher – die Charaktere anflehen lassen hat, Dinge zu tun oder nicht zu tun, aber auch welche, vor denen man gewarnt sein sollte eventuell.
Es war mir zwar schon vorher klar, aber ich glaube, auch wenn das jetzt bestimmt voll komisch und vllt. offensichtlich klingt, diese Serie hat mir erst gezeigt, dass ich nicht dazu fähig bin, Vergewaltigungen und tatsächlichen Suizid zu sehen.
Richtig gelesen: Wer ausschließen möchte, jemals in seinem Leben eine (wenn auch gespielte) Vergewaltigung zu sehen oder auch den Prozess des Pulsaderaufschneidens, dem sei diese Serie nicht ans Herz gelegt. Selbiges gilt für Leute, die sich nicht mit Depressionen und „Teenage Angst“ auseinandersetzen wollen.
Übrigens finde ich es bemerkenswert, dass es angeblich eine erhöhte Selbstmordrate in den USA gegeben haben soll nach Erscheinen dieser Serie, da ich persönlich finde, dass mich diese Serie wohl eher abgeschreckt hätte, Selbstmord zu begehen. Wiederum kann ich wohl kaum was dazu sagen, da ich – glücklicherweise – nicht selbstmordgefährdet bin.

Diese Serie hat auch ihre 7/10 Punkte verdient.

Nun kommen wir zum anderen Protagonisten dieses Posts: Dem Tatortreiniger. Dieser muss nämlich antanzen, nachdem ein Mord geschehen ist, egal ob selbstverschuldet oder nicht.
Gespielt wird der „Spurbeseitiger“ (SpuBe = Spurbeseitigung übrigens) Heiko Schotte a.k.a. Schotti von Bjarne Mädel, welcher ein lustiger Schauspieler ist.
In der Sendung geht es aber nicht nur ums Putzen, meist sogar hauptsächlich nie wirklich. Es geht eher um das Drumherum. Themen wie Homosexualität, Spiritualität, Memento Mori, Liebe, Leistungsdruck, Autismus u.v.m. werden in Gesprächen zwischen Schotti und einer Person, die ihn während seines Putzauftrags beobachtet behandelt.
Die Komik ist genial und der Charakter des Schotti ist nachvollziehbar und echt.
Diese deutsche Produktion (des NDR) hat mir richtig Spaß gemacht und für diese gibt es sogar 8/10 Punkten.

Das war es nun wieder. Ich hoffe, dass euch auch mal solch ein Sammelpost gefallen hat. Es hat einfach gerade gut gepasst 😀

LG,
GNB

Und plötzlich bist du der mächtigste Mann der Welt – Designated Survivor

Die vierte Staffel von House of Cards ist draußen, aber noch kann man sie nicht sehen, wegen einer komischen Gesetzeslage in Deutschland.

Also was soll man sonst gucken?
Vor ein paar Monaten habe ich über den Pietcast von der Serie Designated Survivor erfahren und prompt habe ich sie mir auch angesehen! Leider wurde dann immer nur wöchentlich eine Folge veröffentlicht, sodass ich schnell meinen Antrieb verlor, weiterzugucken [ungestilltes Bingewatch-Gefühl], aber jetzt sind alle Folgen da und ich habe sie aufgesaugt.

Die Serie ist ein Polit-Drama und Krimi und beginnt damit, dass das Kapitol in Washington D.C. bei der Rede zur Lage der Nation in die Luft gesprengt wird.
Durch den Tod aller Regierungs- und Kongressmitglieder tritt ein Gesetz in Kraft, welches einen designierten Überlebenden zum Präsidenten der Vereinigten Staaten macht. In diesem Falle war Tom Kirkman (Kiefer Sutherland) entsprechender Überlebender.
Er war vorher ein normaler Familienvater ohne großartige Führungsqualitäten, welcher vom vorherigen Präsidenten zum Wohnungsbauminister ernannt wurde – ein relativ unwichtiger Posten.
Nun ist er plötzlich US-amerikanischer Präsident und muss sich den innenpolitischen und außenpolitischen Gefahren erwehren.

Zur Hilfe kommen ihm einige Leute, doch in Folge von FBI-Ermittlungen zum Anschlag auf das Kapitol kommt irgendwann die Frage auf: Wem kann er überhaupt noch trauen?

Meiner Meinung nach ein gut gefilmtes und zu Teilen spannendes Stück Fernsehen. Vorbereitungen für eine 2. Staffel, die sich in der Theorie ja ausschließen würde, wurden pfiffig getroffen. Auf jeden Fall für jeden, der auf House of Cards oder Navy: CIS steht einen Blick wert.

Abschlussbewertung: 7/10 Punkte

LG,
GNB

E3 2017

Wie jedes Jahr eröffnet Mitte Juni in Los Angeles die größte Videospielmesse der Welt: die E3 (Electronic Entertainment Expo).

Die wichtigsten und interessantesten Teile der (eigentlichen) Fachmesse stellen hierbei die Konferenzen großer Konsolenhersteller und Publisher dar.
Den Beginn, offiziell außerhalb der E3, hat am Samstag Electronic Arts (EA) mit ihrem Event „EA PLAY“ gemacht.
Leider hat der US-amerikanische Publisher das Problem, sehr berechenbar zu sein. So hat es neben den üblichen Sportspielen auch Infos für eine Erweiterung für Battlefield 1 (Erweiterung um die Ostfront des 1. Weltkriegs) gegeben.
Den meisten sollte der nächste Teil des Star-Wars-Shooters Star Wars Battlefront gefallen haben, für den es auch ausreichend Gameplay bei der Präsentation gab.
Zwei weitere Spiele konnten als Neuankündigungen verbucht werden: A Way Out – ein Koop-Ausbruch-Spiel – und Anthem, welches aber nur geteasert wurde und später auf der Xbox-PK ausreichend vorgestellt.
Mein Fazit zu EA PLAY: Nicht sehr viel Überraschendes und die Show war auch eher meh.

Am nächsten Tag startet Xbox mit der ersten „richtigen“ E3-PK die Messe. Am 7. November soll die sogenannte Xbox One X erscheinen, welche zum Erscheinungszeitpunkt die stärkste Konsole der derzeitigen Generation sein wird (und somit auch für 499€ verkauft werden kann).
Sie ist mit einem speziellen Chip ausgestattet, welcher es zulässt, dass Spiele in 4K (Ultra-HD) bei 60 fps (Frames pro Sekunde) gespielt werden können.
Porsche nutzte hierbei den Releasetitel Forza Motorsport 7 aus, um auf der Xbox-Bühne ihren neuen 911 vorzustellen.
Ansonsten wurden einige Spiele vorgestellt, die mich nicht sonderlich interessiert haben, bspw. Metro Exodus, eine Fortsetzung einer Spielereihe, die auf den Metro-Büchern von  Dmitry Glukhovsky beruht.
Ganz am Schluss folgten nicht-exklusive Xbox-/Windows-Titel, wobei hier Ori and the Will of the Wisps, eine Fortsetzung zu Ori and the Blind Forest, sowie Life Is Strange: Before the Storm, ein Prequel zu meinem Lieblingsspiel Life Is Strange, angekündigt wurden.
Mein Fazit zur Xbox-PK: Mit der Konsole kann ich mangels 4K-Fernseher und mangels Spielen, die mich interessieren, nichts anfangen, aber Life Is Strange hat mich nochmal wach gemacht gehabt und ich freue mich schon darauf, es ab dem 31.08.2017 spielen zu können, auch wenn die Entwickler, Autoren und Synchronsprecher, also eigentlich alles, anders sein werden.

Die Nacht durchgehalten bis zur Bethesda-PK habe ich nicht, weshalb ich sie mir im Nachhinein ansehen musste.
Viel ist dazu aber nicht zu sagen. Neben den Neuankündigungen The Evil Within 2 und Wolfenstein 2 wird Skyrim abermals verwurstet. Dieses Mal in VR und als Version für Nintendo Switch.
Das Fazit ist somit schnell gefällt: Ging so, aber eher weniger gut.

Als Spaß-PK für zwischendurch folgte gleich nach Bethesda Devolver Digital. Diese haben aber nicht ernsthaft irgendwas vorgestellt, sondern sich eher über die anderen lustig gemacht.

Am Abend des Montags folgte nun ein Marathon an PKs, welcher PC Gaming (powered by Intel) beginnen konnte. Nur war da nichts sonderlich Interessantes dabei, also hat man das Geplänkel ausgesessen und auf Ubisoft gewartet.

Der französische Spielehersteller und Publisher hat sich bei dieser Veranstaltung nicht nur mit den sympathischen Entwicklern und Chefs mit ihrem lustigen, französischen Englisch geblümt, sondern auch mit Gästen wie Shigeru Miyamoto, welcher zusammen mit Ubisoft-Chef Yves Guillemont das Crossover-Kampfspiel Mario+Rabbids: Kingdom Battle vorgestellt hat.
Ein neuer Assassin’s Creed-Teil durfte natürlich auch nicht fehlen. AC: Origins wird im alten Ägypten spielen. Zum Schluss wurde ein interessant aussehendes Beyond Good&Evil angeteasert.
Mein Fazit: Die bis zu diesem Zeitpunkt beste PK mit interessanten Titeln und sympathischen Menschen.

Auf Ubisoft folgte eine lange Pause bis 3 Uhr morgens am Dienstag, wo Playstation auf ihre Präsentation gewartet hat. Leider haben sie kaum (neue) interessante Titel angekündigt, sondern einfach nur ihr Programm vom letzten Jahr mit bspw. Spiderman und Detroit vertieft. Last Of Us 2 hat gar keine Erwähnung gefunden, was wohl das Enttäuschendste an der ganzen Veranstaltung war.

Mit niedrigen Erwartungshaltungen ging man nun also in die letzte Präsentation am heutigen Dienstagabend. Nintendo war dran und wollte nur 25 Minuten an Informationen liefern. Dies haben sie aber sehr gut gemacht.
Ein neues Metroid ist genauso in Entwicklung wie ein Hauptspiel der Pokémon-Reihe. Zelda bekommt zwei neue DLCs spendiert, ein neues Kirby– und ein Yoshi-Spiel werden auf den Markt kommen und auch 3rd-Party-Games wie Fifa, Skyrim und Rocket League finden ihren Weg auf die neueste Nintendo-Konsole.

Somit komme ich zum Schluss, dass Nintendo die E3 gewonnen hat, vllt. auch etwas dank Sony, welche eine so enttäuschende Präsentation abgeliefert haben, dass man mit so niedrigen Erwartungshaltungen an die Nintendo Spotlight heranging, dass man kaum enttäuscht werden konnte.

The Boss Baby – Rezension eines Unternehmens

Bildergebnis für The Boss Baby

OT/DT: The Boss Baby
Genre: Animation/Komödie
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2017
Regie: Tom McGrath
Drehbuch: Michael McCullers
Cast: Alec Baldwin/Jimmy Kimmel/Toby Maguire/u.a.
Länge: 98 Minuten
Altersfreigabe: FSK 6

So langsam ist es schon gefühlt ein Running Gag, aber auch diesen Film habe ich durch einen Trailer, der bei YouTube als Werbung gespielt wurde, gefunden. Schon vor einiger Zeit wurde mir dieser gezeigt und ich fand ihn persönlich witzig.
Leider muss man sagen, dass das auch, so wie oft gewollt, die witzigsten Szenen des Films waren.

Aber jetzt mal von Anfang an:
Der Film handelt vom Einzelkind Tim Templeton. Er lebt ein glückliches Leben und ist geschockt vom elterlichen Vorschlag eines Brüderchens. Die Eltern mehr oder minder unbeeindruckt zeigen ihm nun am nächsten Tag aber seinen neuen kleinen Bruder: Boss Baby. Ein Baby, welches in Anzug gekleidet, sich wie ein Erwachsener verhält, tatsächlich sogar eine Art Abteilungsleiter bei der so genannten „Baby Corp.“ ist und versucht herauszufinden, wieso Welpen heutzutage mehr Aufmerksamkeit als Babys von Menschen bekommen. Dies schadet schließlich dem Markt, da „Baby Corp.“ wortwörtlich vom Absatz von Babys lebt.
Alles, was man in Sexualkunde gelernt hat, ist eine Lüge!

Nach ein bisschen Auf und Ab, einigen Witzen über Pupsen oder Ersetzen von Schimpfwörtern durch „kacken“, „pupsen“ und „kotzen“ und manchen Witzen, die nur Erwachsene verstehen, ist der Film eigentlich mit dem erwartbaren Ende vorbei, dass – SPOILER – Boss Baby WIRKLICH der neue Bruder Tims wird, weil sie sich ja so sehr lieben und so – SPOILER ENDE -.

Ich war mit meiner Schwester und einer Freundin von ihr im Kino und bin nicht wirklich angetan vom Film. Ich bin einfach nicht der Freund dieser „Pups-Kack-Kotz“-Witze und finde, dass man Kinder durchaus auch anders unterhalten könnte, aber nun gut.
Der Trailer, wie oben erwähnt, hat eigentlich alles Witzige schon vorweg genommen (deshalb auch nicht den Großteil der schlechten Witze oder Erwachsenenwitze erwartet) und letztlich hätte man das Geld auch anders verwenden können.

Abschlussbewertung: 5/10 Punkte

Quelle (Filmcover): http://www.dreamworks.com/thebossbaby/
Letzter Zugriff: 20.04.2017, 13:30 Uhr

„Das Biest kennt keine Gnade“ – Ultimate Beastmaster (Germany)

Bildergebnis für Ultimate Beastmaster

Das war ein Spektakel.
Die Serie Ultimate Beastmaster, welche von Netflix produziert wurde und eine Länge von 10 einstündigen Folgen hat, ist ein Sportwettbewerb, bei dem Athlethen gegen einen Parkour, welcher „The Beast“ getauft wurde, antreten müssen.
Die Besonderheit an der Serie ist, dass es sechs Ableger gibt, die alle zeitgleich ausgestrahlt wurden und auch dasselbe zeigen, nur mit anderen Kommentatoren, welche aus den Ländern kommen, aus denen die Teilnehmenden auch angereist sind.
Diese Länder aufgezählt:
USA, Südkorea, Deutschland, Japan, Mexiko, Brasilien.

Es geht um den „Nationalstolz“ und „Ruhm“ und, nicht zu vergessen, um bis zu 60.000$ Preisgeld.
Das klingt ja an sich nicht schlecht, doch leider hat mir nicht alles an der Show gefallen.
Beispielsweise das Hervorheben des „Nationalstolzes“ und diese Übertreibung der Wichtigkeit des Wettbewerbs.
Ja, die Show ist in den USA produziert worden und ja, bei Sportwettkämpfen wird gerne auch mal mit der Bedeutsamkeit des Ereignisses übertrieben, aber es ist einfach so unglaubwürdig, vor allem aus deutscher Sicht, wo man solch einen übertriebenen Nationalstolz, wie sie die Amerikaner oder auch Mexikaner haben, einfach nicht nachvollziehen kann, selbst wenn man verhältnismäßig „nationalstolz“ ist.

Die Kommentatoren der Sendung, die von Dave Broome und Sylvester Stallone produziert wurde, waren Athlethen, Schauspieler, Komödianten und Moderatoren. Für Deutschland haben Hans Sarpei und Luke Mockridge kommentiert.
Leider muss ich hier zwei Sachen bemängeln.
Zum einen waren die Kommentare sehr, sehr repititiv. Natürlich kam auch sportlich fast immer dasselbe vor, aber eine größere Wortwahl hätte den Moderatoren gut gestanden.
Nun weiß ich aber nicht, ob das ein deutsches oder allgemeines Problem ist, da Netflix einen davon abhält, die anderen Ausgaben von Ultimate Beastmaster zu schauen, was ich sehr, sehr schade finde.
Ich hätte gerne auch mal dauerhaft die koreanischen Kommentatoren (bspw.) mitbekommen und nicht nur in diesen zusammengeschnittenen, kurzen Szenen.
Nun muss man bedenken, dass jede Ausgabe so gesehen eine eigene Show ist. Nun gut, aber evtl. Untertitel in den Sprachen, die noch antreten? Ist das wirklich zu viel verlangt?
Anscheinend leider ja. Wie gesagt, mich hätten die anderen Ausgaben von der Show auch interessiert.

Mal zum Parkour an sich:
Die Kommentatoren sprachen immer von einem „realen Videospiel“. Wie Super Mario springt und klettert man durch vier „Level“ des Biestes, welche die Innereien dessen darstellen sollen.
Was mir hier aufgestoßen ist, ist der Fakt, dass in verschiedenen Folgen die Schwierigkeit immer anders war. Und damit meine ich nicht, dass das Finale schwieriger als „die normalen Folgen“ war.
Das ist ja gut, aber zwischen den Folgen sollte es nicht so viele Unterschiede geben und wenn, dann doch nicht mal ja, mal nein, sondern, dann soll jede Folge irgendwie anders sein.
Nun ja, war aber nicht so. Schade.

Der Schnitt der Folgen war zumeist in Ordnung. Eine Folge, ich weiß leider nicht mehr welche, war aber so schlecht geschnitten, dass man im Vordergrund die verstärkten Stimmen Hans‘ und Lukes hören konnte und dann nochmal das Original nur eine Sekunde später als „Echo“. Das hätte man besser machen können.
Auch besser machen können, hätte man das Intro.
Es ist einfach stinklangweilig, obwohl es Bock auf die Show machen soll. Es tut es aber nicht.
Nach anderen Intros habe ich mehr Bock auf das Nachfolgende als nach dem Intro von U.B.
Zuletzt dann noch der Name. Hätte man es nicht einfach bei „Ultimate Beastmaster“ belassen können? Ja, es ist die deutsche Version, aber dieses angestellte „Germany“ hintendran klingt einfach nur bescheuert.
„Ultimate Beastmaster“ und gut ist. Das Konzept, dass mehrere Nationen ihre eigene Show haben, wird in der ersten Folge bei der Erklärung der Show und des Parkours genug klar.

Trotz der vielen Kritik: Es hat mich unterhalten. Zumindest auf dem Level, wie es eine Gameshow erreichen kann und ja, man hat auch mit den Deutschen, vor allem, wenn sie sich gut angestellt haben, mitgefiebert (oder allgemein mit sehr guten Teilnehmern anderer Länder. Außer mit den überpatriotischen Amerikanern. Die fand ich zumeist zu arrogant/doof.).
Luke und Hans passen auch irgendwie da rein und manche von Lukes Versuchen witzig zu sein, klappen sogar.

Auf Netflix gab es von mir 3/5 Sternen, hier gehe ich also damit d’accord und vergebe 6/10 Punkten.

LG,
GNB

Quelle (UB-Logo):
http://ultimatebeastmaster.com/, 22.03.2017, 13:00 Uhr

To The Moon


OT/DT: To The Moon
Genre: Adventure/RPG
Produktionsstudio: Freebird Games
Publisher: Freebird Games/Lace Mamba
Erscheinungsjahr: 2011
Leitender Entwickler: Kan „Reives“ Gao
Komponisten: Kan Gao
Plattform: Windows/macOS/Linux
Altersfreigabe: USK 0/PEGI 12
Preis: 7,99€

Ach Leute, ich habe mal wieder sehr lange nichts mehr hier gepostet. Es tut mir leid. Mein Jahresrückblick fehlt, da dachte ich, es gäbe wieder so einen Spotify-Jahresrückblick, mit dem ich das verbinden könnte, aber den gab es nicht und sonst hat mir die Motivation gefehlt.
Da habe ich dann lieber andere Sachen gemacht.
Offiziell Uni, inoffiziell bzw. de facto unwichtige andere Sachen.
Beispielsweise habe ich in der Nacht von vorgestern auf gestern To The Moon gespielt. Es war bei den Steam Awards für den Award „Ich weine nicht, ich habe nur was im Auge“ nominiert und es wurde mir von einem Freund und dem LiS-Subreddit empfohlen, also habe ich es im November-Sale erworben, aber jetzt erst gespielt.

Das ca. 4 Stunden andauernde Spiel handelt von Dr. Watts und Dr. Rosalene, welche in der Sigmund Corp. per „Erinnerungszeitreise“ dafür sorgen, dass alten, kurz vor dem Tod stehenden Leuten, ihr letzter Wunsch, gewährt wird, also ein letztes Erlebnis, was sie übers Leben hinweg immer haben wollten, aber nie bekommen haben.

Im Falle von To The Moon ist der Patient Johnny. Ein älterer Herr, der ein Haus an einer Klippe besitzt. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal auf dem Mond gewesen zu sein.
Dafür wollen die Doktoren der Sigmund Corp. sorgen und kämpfen sich mit so genannten „Mementos“ durch die Erinnerungen Johnnys, um ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen.
Sein Leben spielt sich vor allem mit seiner schon verstorbenen Frau River ab, welche das Asperger-Syndrom hat und evtl. auch, wie die Doktoren feststellen müssen, mit dem Wunsch Johnnys, zum Mond zu gelangen. Das Spiel ist im RPG-Maker erstellt worden und weist eine sehr schöne 2D-Pixelart-Grafik auf. Der Soundtrack, auch stark bestimmt vom Stück For River, ist wunderschön und die Story ist herzzerreißend.
Ich habe mich vllt. 2 1/2 h mit meinen Tränen zurückhalten können, aber danach dachte ich nur noch „Scheiß drauf“. Ich musste heulen, das ist halt so, dazu stehe ich. Das Spiel gibt auch genügend Anlass dazu.
Außerdem zu loben ist die Thematik mit Asperger. Ich habe es ja selbst und ich finde es toll, dass dieses Thema endlich auch in der Videospielszene mal ein Zeichen setzen konnte (laut Wikipedia das bisher einzige Spiel, was Asperger behandelt).
Ich habe aber leider noch ein Manko: Die Steuerung ist manchmal sehr bescheiden. Es geht in Ordnung, man gewöhnt sich dran, aber es gibt deutlich bessere Steuerungen.

Das Spiel, welches nun hinter Life Is Strange den zweiten Platz meiner absoluten Lieblingsspiele-Liste belegt, bekommt von mir 89%.

Damit wäre auch schon die Videospielbewertung wieder vorbei. Danke fürs Lesen.

MfG,
GNB

Quelle (Beitragsbild): http://store.steampowered.com/app/206440/, Letzter Zugriff: 26.01.2017, 02:29 Uhr

Schlecht, Schlechter, Kartoffelsalat


OT/DT: Kartoffelsalat – Nicht Fragen!
Genre: Horror-Komödie/Jugend
Produktionsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 2015
Regie: Michael David Pate
Drehbuch: Torge Oelrich/Michael David Pate
Cast: u.a. Torge Oelrich/Dagi Bee/Joyce Ilg/Melina Sophie/Otto Waalkes/Martin Schneider/Phil Laude/Katy Karrenbauer
Länge: 81 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Zusatzinfos: 25. der Bottom-100 der IMDb

Ach Leute,
was hat mich dazu getrieben, diesen Film zu sehen?
Ich weiß es nicht! Ich wusste, dass er schlecht war, kurz nach dem Erscheinen sogar Platz 1 der Bottom-100 angeführt hat, aber irgendwie…..ich war neugierig.
Wie sieht der (zwischenzeitlich) schlechteste Film der Welt aus?
Natürlich habe ich dafür kein Geld ausgegeben, denn nur einen Cent hierfür auszugeben, wäre Geldverschwendung, also habe ich das Angebot des YouTubers Freshtorge (Torge Oelrich) genutzt und mir die auf 64 Minuten gekürzte Fassung des Films angesehen.

Der Film handelt von Leo Weiß, welcher ein Totalversager ist und deshalb der Schule verwiesen wird. An der neuen Schule nimmt er sich vor, cool zu sein als plötzlich eine Zombie-Epidemie ausbricht. Ist diese bekämpfbar? Wird er zeigen, wie cool er ist und Wesselburen (die Stadt, in der die Schule liegt und in der er wohnt) retten?

Dieser sehr kurzweilige Plot (der mit den 20 Extraminuten wahrscheinlich nur aufgebläht gewirkt hätte) wird vor allem durch richtig harte Kalauer unterstrichen. Es wird keine Gelegenheit ausgenutzt, Wortspiele in real umzusetzen. Ich muss sagen, dass ich kein einziges Mal gelacht habe und selbst wenn ich vllt. die ersten ein-, zweimal gelacht hätte, wäre mir das Lachen im Laufe des Filmes vergangen. Es ist einfach nur unlustig und trashig.
Ein Trash-Film, wie der es auch ist, darf letzteres ja auch sein, ist ja kein Problem! Doch dieser Film soll eine Komödie sein, fährt mit Waalkes und Schneider auf, die u.a. in den „Sieben Zwergen“-Filmen auch mal gezeigt haben, dass sie (auch heutzutage) noch etwas witzig sein können, aber es verfehlt das alles einfach und es ist soo stumpf! Ich würde Schmerzensgeld verlangen, wenn es nicht meine (wenn auch dumme) freiwillige Entscheidung gewesen wäre, diesen Film zu sehen. Bei RTL, nein, das ist noch nicht niveaulos genug, nein, selbst bei RTL II bekommst du mehr Niveau und hochwertigeren Trash serviert als bei diesem Film!
Der Streifen mag nicht mehr der schlechteste Film aller Zeiten der gesamten Welt sein, aber für mich war der noch schlechter als die Realadaption von Avatar (also dem guten Avatar mit Aang, nicht diese komischen blauen Viecher) und das heißt was!

Ich traue mich nie 10/10 zu geben, aber ich bin mir hundertprozentig sicher, diesem Film mal 0/10 geben zu müssen.
Sorry an die YouTuber und an die echten Schauspieler, die dort mitgespielt haben und eigentlich auch ’nen gewissen Ruf besitzen, aber das war mehr als nur ein Griff ins Klo.

Quelle (Kartoffelsalat):
http://www.imdb.com/title/tt4404474/mediaviewer/rm1942811136
Letzter Aufruf: 01.12.2016, 20:30 Uhr
Quelle (Griff ins Klo):
http://images.tvtoday.de/files/images/201608/2/bscary-movie-4-bbr-br,106672_galerie_100.jpg
Letzter Aufruf: 01.12.2016, 20:52 Uhr

Auch Spiele sind Kunst – The Beginner’s Guide

The beginners guide cover art.jpg
OT/DT: The Beginner’s Guide
Genre: Walking Simulator/Indie/Abenteuer
Produktionsstudio/Publisher: Everything Unlimited Ltd.
Erscheinungsjahr: 2015
Leitender Entwickler: Davey Wreden
Komponisten: Ryan Roth/Halina Heron
Plattform: PC/OS X/Linux
Altersfreigabe: n/A
Preis: 8,99€

Wie ich schon im letzten Post meinte, habe ich mir noch ein drittes Spiel gegönnt, da man sich zu einem günstigen Preis The Stanley Parable und The Beginner’s Guide in einem gemeinsamen Paket kaufen konnte.

Soeben habe ich das letztere durchgespielt.
Das Spiel ist vom selben Entwickler, wie The Stanley Parable, aber es ist deutlich weniger verrückt.
Man läuft durch verschiedene Spielwelten, kommt zur Ruhe und lauscht dem Entwickler, wie er eine Geschichte aus seinem Leben erzählt. Diese Geschichte ist mit den Spielwelten verknüpft, durch die man läuft.
Der Spieler erlebt diese Story dadurch hautnah und sieht somit auch, wie sich der Erzähler über die Zeit hinweg verändert.
Es gibt viel zum Nachdenken, viel zum in sich gehen.
Die ganze Prozedur nimmt ziemlich genau 90 Minuten in Anspruch und bietet kaum Herausforderung.
Das Spiel ist wirklich nur eine Art Erfahrung. Etwas zum….Interpretieren. Es ist einfach der Inbegriff von Kunst in Spieleform.
Ich weiß, ich habe Life Is Strange auch schon für seine künstlerischen Fertigkeiten hochgelobt (weiß aber jetzt nicht, ob hier auf dem Blog oder in realen Konversationen oder beides), aber das hier ist Kunst nochmal auf einem ganz, ganz anderen Level.
Es ist vom Gefühl her, von dem „Vibe“, was das Spiel mitbringt, Kunst in reinster Form und deshalb empfehle ich jedem, der sich noch unschlüssig ist, ob man Spiele zu Kunst dazuzählen kann, dieses Spiel zu spielen.
8,99€ kostet es normalerweise auf Steam, wie ich hier gerade sehe. Wer nicht so viel ausgeben möchte, schlägt beim Sale zu 🙂
Wenn ich dem Spiel jetzt eine Bewertung geben sollte, bekommt es von mir eine „80%“-Wertung. Ich bin zufrieden und finde nicht, dass das Geld falsch angelegt ist.

LG,
GNB

Quelle (Logo): https://en.wikipedia.org/wiki/The_Beginner’s_Guide#/media/File:The_beginners_guide_cover_art.jpg ,
Letzter Aufruf: 29.11.2016, 22:02 Uhr

Steam Autumn Sale – Mini Metro und The Stanley Parable

Meine Freunde der Nacht oder des Tages…
Je nachdem…

Es ist (noch) Steam Autumn Sale (und dabei dachte ich immer, die großen Sales wären nur im Sommer und zu Weihnachten)!
Ich hatte noch 20€ auf meinem Steam-Konto und dachte mir so:
„Eigentlich solltest du für den Winter Sale sparen“. Gesagt, getan!



Für die ersten vier Tage in etwa, denn dann konnte ich beim Betrachten der Angebote mich nicht mehr zurückhalten.
Ich hätte mir ein großes, gutes Spiel kaufen können, welches evtl nicht auf meinem PC funktioniert hätte, wie „The Witcher 3“, aber das habe ich aufgrund der Gefahr, dass Letzteres eintreten könnte, gelassen. Meine Wahl ist auf ein Paket aus drei kleineren Spielen gefallen, die z.T. schon auf meiner Wunschliste waren und zum anderen Teil von Leuten empfohlen wurden.

Das erste Spiel auf der Liste ist „Mini Metro“.
Ein Strategiespiel aus dem Hause „Dinosaur Polo Club“, bei der man U-Bahn-Netze plant, ganz salopp gesagt.
Hierbei muss man darauf achten, dass die Stationen und Züge nicht überfüllen, wie Umsteigeströme fließen, wie man Wagen und Züge aufteilen muss etc.
Bei der Linienplanung gibt es außerdem auch Machbarkeitseinschränkungen, da man bspw nicht unendlich viele Tunnel durch Flüsse bauen kann oder sich Züge an Kreuzungen von zwei Linien natürlich verlangsamen.
Das Spiel ist was Nettes für Zwischendurch und ist mit 7€ auch nicht allzu teuer (obwohl ich es dennoch, wenn im Sale kaufen würde).

Stanley parable cover.jpg
Das zweite Spiel im Bunde ist „The Stanley Parable“, welches von Valve veröffentlicht wurde.
Das Spiel folgt einem ganz einfachen Spielprinzip: Ein Erzähler sagt dir, was du zu tun hast und du kannst dich dafür entscheiden oder dagegen. Viel zu sehen und viel zu interagieren gibt es sonst nicht.
Je nachdem, wie deine Entscheidungen fallen, wirst du eine andere Geschichte mit anderen Enden erleben.
Das Spiel ist relativ komisch (sowohl im Sinne von witzig als auch im Sinne von eigenartig) und glänzt durch unzählige „WTF?“- und „Was mache ich hier gerade eigentlich?“-Momente. Ich habe 2,14€, soweit ich weiß, ausgegeben und das bisschen Geld ist nicht schlecht angelegt.

Das dritte Spiel wäre noch „The Beginner’s Guide“, welches vom selben Team entwickelt wurde wie „The Stanley Parable“, aber das Spiel habe ich noch nicht gespielt und deshalb kann ich dazu noch keinen Text schreiben. Ihr werdet einen Extrabeitrag dafür bekommen 😀

LG,
GNB

Auf Bewertungen wurde hier verzichtet.
Quellen (Logos):
„Mini Metro“:
http://cdn.akamai.steamstatic.com/steam/apps/287980/header.jpg?t=1478829822 , Letzter Abruf: 29.11.2016, 01:27 Uhr
„The Stanley Parable“:

Letzter Abruf: 29.11.2016, 01:32 Uhr