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Vor dem Suizid: Gründe sammeln; Nach dem Suizid: SpuBe rufen

Ja, ich gebe zu, dies ist eine relativ provokante Überschrift. Sie wirkt aber auch gleichzeitig geradezu lächerlich, wenn man das Thema dieses Beitrags nennt.

Dieses Mal ist es ein „Sammelpost“ zu zwei Serien, die ich gesehen habe und hier kurz bewerten möchte. Zum einen habe ich Thirteen Reasons Why (oder Tote Mädchen lügen nicht) gesehen und zum anderen den Tatortreiniger. Unterschiedlicher könnten die Serien nicht sein.

Erstere erzählt vom 17jährigen Mädchen Hannah Baker, welche sich umgebracht hat. Auf 13 Kassetten(seiten) hat sie die 13 Gründe aufgenommen, die zu ihrem Tod geführt haben. Dies sind immer Ereignisse, die aber stark von jeweils einer Person abhängen.
Einer dieser Personen ist Clay Jensen, welcher ein Mitschüler und Arbeitskollege von ihr war und außerdem ziemlich verliebt in sie gewesen ist, sodass ihn es wohl fast am schwersten trifft, dass er auch Teil ihres „Suizidnetzes“ sein soll.
Die Serie ist ziemlich gut gemacht. Schnitte, Lichtunterschiede, Unterscheidungen zwischen Vergangenheit (Was die Kassette erzählt) und Gegenwart, Charakterentwicklung sind nennenswert. Außerdem hat man mit dem Protagonisten Clay eine Person mit der man sich identifizieren kann (ich zumindest).
Man merkt den Schmerz Hannahs, aber auch Clays und anderer Charaktere und es gibt jede Menge „Trigger“.
Damit meine ich sowohl welche in der Story, die mich – Gott sei Dank bin ich derzeit so gut wie alleine in der Wohnung und vor dem Fernseher – die Charaktere anflehen lassen hat, Dinge zu tun oder nicht zu tun, aber auch welche, vor denen man gewarnt sein sollte eventuell.
Es war mir zwar schon vorher klar, aber ich glaube, auch wenn das jetzt bestimmt voll komisch und vllt. offensichtlich klingt, diese Serie hat mir erst gezeigt, dass ich nicht dazu fähig bin, Vergewaltigungen und tatsächlichen Suizid zu sehen.
Richtig gelesen: Wer ausschließen möchte, jemals in seinem Leben eine (wenn auch gespielte) Vergewaltigung zu sehen oder auch den Prozess des Pulsaderaufschneidens, dem sei diese Serie nicht ans Herz gelegt. Selbiges gilt für Leute, die sich nicht mit Depressionen und „Teenage Angst“ auseinandersetzen wollen.
Übrigens finde ich es bemerkenswert, dass es angeblich eine erhöhte Selbstmordrate in den USA gegeben haben soll nach Erscheinen dieser Serie, da ich persönlich finde, dass mich diese Serie wohl eher abgeschreckt hätte, Selbstmord zu begehen. Wiederum kann ich wohl kaum was dazu sagen, da ich – glücklicherweise – nicht selbstmordgefährdet bin.

Diese Serie hat auch ihre 7/10 Punkte verdient.

Nun kommen wir zum anderen Protagonisten dieses Posts: Dem Tatortreiniger. Dieser muss nämlich antanzen, nachdem ein Mord geschehen ist, egal ob selbstverschuldet oder nicht.
Gespielt wird der „Spurbeseitiger“ (SpuBe = Spurbeseitigung übrigens) Heiko Schotte a.k.a. Schotti von Bjarne Mädel, welcher ein lustiger Schauspieler ist.
In der Sendung geht es aber nicht nur ums Putzen, meist sogar hauptsächlich nie wirklich. Es geht eher um das Drumherum. Themen wie Homosexualität, Spiritualität, Memento Mori, Liebe, Leistungsdruck, Autismus u.v.m. werden in Gesprächen zwischen Schotti und einer Person, die ihn während seines Putzauftrags beobachtet behandelt.
Die Komik ist genial und der Charakter des Schotti ist nachvollziehbar und echt.
Diese deutsche Produktion (des NDR) hat mir richtig Spaß gemacht und für diese gibt es sogar 8/10 Punkten.

Das war es nun wieder. Ich hoffe, dass euch auch mal solch ein Sammelpost gefallen hat. Es hat einfach gerade gut gepasst 😀

LG,
GNB

House Of Cards

Ach wie schön ist Netflix und seine Netflix-Original-Serien!
Dazugehörig ist auch House Of Cards, eine Art Politdrama/Politthriller, welches von Francis „Frank“ Underwood und seiner Frau Claire handelt, welche sich in derzeit 4 erschienenen Staffeln an die Spitze der US-amerikanischen Politik kämpfen durch korrupte Machenschaften, Machtmissbrauch, Intrigen und Manipulation.
Dargestellt werden die Protagonisten von Kevin Spacey und Robin Wright, welche eine sehr gute Arbeit darin leisten, die Charaktere sehr tief wirken zu lassen und wirklich zu erreichen, dass man sich auch zuweilen als Zuschauer von den Underwoods bedrängt/gefährdet fühlt, obwohl es gleichzeitig faszinierend ist, wie sie es schaffen, ihre Pläne wegen ihres Talents zur Berechnung zu erreichen.
Unterstützt werden sie hierbei von loyalen Mitarbeitern, wie dem Stabschef Doug Stamper oder dem Pressesprecher Seth Grayson, welche entweder einfach keine Gnade und Moral zu kennen scheinen (aber dies gut verbergen) oder welche simpel gut mit der Presse umgehen können.
Wenn wir schon von der Presse, der „vierten Gewalt“ sprechen: Die Darstellung dieser in HoC wird in der realen politischen Welt als sehr realistisch eingestuft. Wenn man meint, vor niemandem auf der Hut sein zu müssen als Politiker, dann hat man noch nie die Presse kennengelernt.

Zur Musik: Allgemein ist die Musik von Jeff Beal komponiert worden. Ein besseres Intro als das von House Of Cards, habe ich in meiner kurzen Serienhistorie noch nicht bemerken können. Beal hat sehr gute Arbeit darin geleistet, die gesamte Serie, den gesamten Handlungsstrang an sich, teilweise auch alternierend, je nachdem in welcher Staffel das Intro spielt, mit der Musik einzufangen, ohne dabei das dominante Hauptintro mit den Zusätzen zu verschlechtern. Eher können diese zuweilen sogar bereichern (auch wenn ich weiterhin die Intros von Staffel 1 und 4 am besten finde).

Wo könnt ihr eine der Lieblingsserien von Barack Obama und, falls DAS euch noch nicht überzeugt hat, von mir nun ansehen?
Es gibt mehrere Möglichkeiten. Meines Wissens nach hat Sky sich in Deutschland die Erstausstrahlungsrechte gesichert und kann somit 6 Monate, bevor es Netflix tut, die Serie im deutschen (Pay-)TV senden. Außerdem kann man natürlich auf Netflix zurückgreifen, wo die Serie immer aktuell gehalten wird, wobei ich sogar glaube, dass selbst Amazon Prime diese Serie im Sortiment haben sollte. So leicht kommt man also an dieser Art von Programm nicht drumherum 😀
Aber ich gebe zu, die Serie ist nicht für jeden.
Man sollte schon gewillt sein, einen fast gar bösartigen Protagonisten zu akzeptieren und eventuell sich für Politik interessieren. Außerdem sollte man zumindest etwas Allgemeinwissen über die US-Politik und -Geschichte mitbringen. Muss auch kein allzu großes sein, da auch viele Sachen zumindest in Ansätzen nochmal erklärt werden oder in einen selbsterklärenden Kontext gesetzt werden.

Und nun, „go get it“ oder eher „go watch it“! Alleine für die Staffel 4 lohnt es sich (bitte aber vorher alle anderen Staffeln schauen, um nicht keine Ahnung zu haben, was in S4 passiert)!

Abschlussbewertung: 9/10 Punkten

Falls ihr auch eine Meinung haben solltet: Haut in die Tasten!
Ich bin froh hier wieder etwas mit Motivation geschrieben zu haben. Ich hoffe, dass ich das auch ein paar Mal zwischendurch weiterhin tun kann, nur leider wird jetzt auch die Uni in den Weg kommen, also verzeiht, wenn ich nur unregelmäßig schreibe (wobei ihr das eh von mir gewohnt sein müsstet :D)

LG,
GNB

Quelle (Titelbild):
https://de.wikipedia.org/wiki/House_of_Cards_(Fernsehserie)#/media/File:House_of_Cards_logo.svg
Letzter Abruf: Donnerstag, 20.10.2016, 23:24 Uhr

Stranger Things

Ich weiß, dass eigentlich noch meine Rezensionen zur Big Bang Theory und House Of Cards ausstehen (habe ich die beiden eigentlich je angekündigt, sodass ich mich rechtfertigen müsste? Ach egal ^^), aber ich warte bei beiden noch die aktuelle neue Staffel, die jeweils dieses Jahr rauskamen ab. Die möchte ich noch sehen, um euch auch wirklich von der gesamten Serie eine Rezension geben zu können und nicht nur von einzelnen Staffeln.

Wie dem auch sei, kommen wir nun zum Thema dieses Beitrags!
Wie ihr vllt. seit letztem Monat wisst, bin ich ein Riesen-Life-Is-Strange-Fan. Damit will ich euch auch nicht weiter auf den Sack gehen, doch ist es wichtig zu wissen, dass ich mich deshalb sehr viel auf dem LiS-Subreddit herumtreibe. Es ist wie eine Sucht ^^
Dort hat jemand dann, ich weiß nicht mehr bei welchem Beitrag, vorgeschlagen, dass alle Fans von LiS sich doch auch bitte bei Netflix mal Stranger Things antun sollen. Dort gäbe es auch irgendwie ein Mädchen mit paranormalen Kräften etc.


Das Logo zur Serie – Quelle: Wikipedia, 14.08.2016, 00:34 Uhr

Also habe ich mich bei unserem tollen Smart-TV bei Netflix angemeldet und habe auf Stranger Things geklickt.
Worum geht’s?
Darum, dass ein Junge, und ein paar andere Personen, aber das Hauptaugenmerk liegt auf diesem Jungen, plötzlich verschwinden. Anscheinend werden diese auf irgendeine Art und Weise von einem „Monster“ gefangen.
Der Polizeichef, sowie die Freunde des Jungen begeben sich nun auf die Suche nach diesem Jungen und laufen dabei einem Mädchen mit kurzgeschorenen Haaren über den Weg, die anscheinend ein Versuchskaninchen des naheliegenden Umweltministeriumlabors war und paranormale Kräfte hat.
Wie es weitergeht und wie alles zusammenhängt, müsst ihr sehen 😛

Auf jeden Fall war die Serie nicht unspannend, aber auch auf keinen Fall nicht unangsteinflößend und beruhigend.
Man sollte also die Serie vllt nicht kurz vorm Schlafengehen sehen 🙂
Ein Riesenfan der Serie bin ich jetzt glaube ich nicht, aber ich würde, falls es eine Staffel 2 geben sollte, auf jeden Fall wieder reingucken.

Abschlussbewertung: 7/10 Punkte

LG,
GNB

Cooked

Habt ihr euch schon immer mal gefragt, wieso wir eigentlich kochen? Wie man auf diese Idee kam? Wie man dahinter kam, wieso überhaupt alles beim Kochen so funktioniert, wie es funktioniert und wieso Sachen so schmecken, wie sie schmecken?
Nein? Ich auch nicht 😀

Diese Sachen kann man aber lernen, wenn man sich auf Netflix das Netflix Original „Cooked“ anguckt. Die Doku-Reihe handelt von unserer Kochkultur, welche in vier einstündigen Folgen beleuchtet wird. Diese sind nach den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft benannt. Moderiert wird die Sendung von Michael Pollan, der auch die Bücher geschrieben hat, die der Sendung zu Grunde liegen.

Die Sendereihe besticht durch fundiertes Wissen und erstaunliche Bilder. Ich empfehle euch, Cooked zu gucken! Sei es, um Wissensdurst zu stillen oder einfach nur Spaß an den exzellenten Filmaufnahmen zu haben! 🙂

Abschlussbewertung: 9/10 Punkte

LG,
GNB

Copyright für das Netflix-Logo, sowie dem Vorschaubildchen für die Serie Cooked (Ein Netflix-Original) behält Netflix

Sherlock

Bisher war ich ja nie so der Typ für Fernsehserien, doch durch Game of Thrones und spätestens jetzt durch Sherlock, weiß ich, dass dies ein Fehler war.
Die preisgekrönte Fernsehserie von Steven Moffat und Mark Gatiss beruht auf den Werken von Doyle, neu interpretiert in die heutige Zeit des 21.Jahrhunderts.
Die Serie des BBC(UK, Krimi/Drama) hat derzeit drei Staffeln á drei Folgen á 1 1/2 h, eine 4.Staffel ist in Arbeit, die man sich ziemlich gut z.B. auf der Streamingplattform Netflix ansehen kann oder auch vor kurzem noch auf 3Sat lief.

Die Protagonisten der Serie sind der nikotinabhängige, multifunktionale Soziopath Sherlock Holmes(Benedict Cumberbatch), sowie sein Partner (nicht beziehungstechnisch) und Afghanistan-Veteran James H. Watson(Martin Freeman), der im Verlauf der Serie auf seinem Blog seine Erlebnisse mit Sherlock niederschreibt.
Natürlich wird in jeder Folge der Serie ein verworrener Fall gelöst, der zum Mitraten einlädt, auch wenn man nicht allzu schnell selbst auf die Lösung kommt. Dabei ist die Serie ziemlich spannend vor allem in den letzten Staffeln actionreich, aber manchmal auch etwas verwirrend, was aber immer wieder einen Anreiz setzt, unbedingt weitergucken zu wollen.
Sehr ans Herz gewachsen sind mir nicht nur Sherlock und Watson, sondern auch Sherlocks Nicht-Haushälterin Ms. Hudson(Una Stubbs), die in der Tat nervig sein kann, wenn man sich in die Situation der Charaktere hineinversetzt, aber doch eigentlich recht putzig ist.
Sehr interessant sind des Weiteren auch immer Sherlocks Kontrahenten. Sei es Magnussen(Lars Mikkelsen) mit seinem Gedächtnispalast an Informationen oder Jim Moriarty(Andrew Scott), welcher kriminelles Consulting betreibt. Diese kommen nämlich meist mit derselben Art daher wie Sherlock, nur eben etwas schlimmer, sodass es immer richtig Spaß macht, mitzufiebern, wie Sherlock diese ebenfalls multifunktionalen Kontrahenten aussticht.

Wenn es ums Auge geht: Die Serie besticht in der Tat auch mit guten, passenden Kostümen (sagt man das so? 😀 ).
Ja……
Vielmehr kann ich dazu auch nicht sagen. Ich konzentriere mich lieber aufs Geschehen und Unlogik, als auf die Kleidung der Charaktere.

Weiter will ich auch nicht drumherum reden, wir kommen zur….

Abschlussbewertung: 9/10 Punkte

Es ist wirklich ein wahrhaft (fast) perfektes Stück Fernsehen, was ich hier präsentiert bekommen habe. Es hat einen gewissen Suchtfaktor, macht Spaß, ist gut konzipiert. Deshalb erachte ich diese Punktzahl als gerechtfertigt.

Zum Abschluss würde ich gerne wissen, was ihr von der Serie haltet. Schreibt es in die Kommentare! 🙂
Und seht mir diesen eher schlechten, ersten Versuch eine Serie zu bewerten bitte nach. Ich werde versuchen, es bei den nächsten Serien besser zu machen. ^^

MfG
GNB

Quelle(Beitragsbild): http://dispositiv.uni-bayreuth.de/wp-content/uploads/2014/05/sherlock-banner-11-5.jpg
Letzter Abruf: Samstag, 22.08.2015, 00:56 Uhr

KINDERSERIEN!!!!!!!!!!!

In letzter Zeit habe ich das Gefühl mal diesen Artikel schreiben zu müssen. Bedingt dadurch, dass die deutsche Veröffentlichung der letzten Phineas&Ferb-Episode bevorsteht (Act Your Age) [ich hoffe irgendwie nur vorerst letzte] und ich das gesamte Wochenende unter Frozen-Einfluss stand. Eigentlich stehe ich das ganze Jahr durch meine Schwester ohnehin unter Kinderserien-Einfluss und ich muss sagen……ich VERABSCHEUE die neuesten Kinderserien!
Deshalb hier eine, spontan von mir zusammengestellte Liste, welche Kinderserien ich meinen Kindern antuen würde 🙂

1. Heidi (alt)

heidianime
Quelle: http://i.ytimg.com/vi/Pu7MjOd0o0Y/0.jpg

Ja, die gute, alte Anime-Heidi. ❤
Wer kennt schon die neue in 3D? Schrecklich. Nun gut, irgendwann freundet man sich ETWAS mit den Figuren an, aber ich hasse diesen 3D-Kult bei guten, ehemaligen Zeichentrickserien, wodurch der ganze Zauber genommen wird.

2. Spongebob Schwammkopf

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Quelle: http://img1.gbpicsonline.com/gb/86/004.gif

Ok, das kommt vielleicht überraschend, weil die Serie aus vieler Menschen Sicht verblödet.
Aber ich finde die Figuren einfach sympathisch und für Kinder witzig (es sei denn, sie gucken „Thaddäus Selbstmord“). Wie oft habe ich mir vorgestellt, selbst Bürger Bikini Bottoms zu sein? Zu oft 😀
Vielleicht ist die Serie nicht pädagogisch wertvoll, aber witzig und cool und wird immer einer meiner Lieblings(kinder)serien bleiben.

3. Phineas und Ferb

Phineas_und_Ferb_logo.svg
Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/0/00/Phineas_und_Ferb_logo.svg/280px-Phineas_und_Ferb_logo.svg.png

Das ist die BESTE neue Kinderserie. Ehrlich! Zwei erfinderische Stiefbrüder, die einfach nur cool drauf sind, eine Schwester, die die Jungs bestraft gesehen haben möchte und gleichzeitig unsterblich verliebt in einen Typen ist, den sie immer beeindrucken möchte und Isabella, das Allround-Pfadfinder-in-Phineas-verliebt-und-er-merkt-es-nicht-(SPOILER:bis zur letzten Folge)Mädchen, nicht zu vergessen, das ungleiche Kontrahentenpaar (ist doch klar, dass sie ungleich sind ^^) Perry, das Schnabeltier und Dr. Doofenschmirtz (Deutscher). Immer wiederkehrende Elemente, die Spannung, was als nächstes erfunden wird, ob Candace es schaffen wird, ihre Brüder auffliegen zu lassen, ob Isabella und Phineas endlich beziehungstechnisch zueinander finden und wie denn jetzt genau die Beziehung zwischen Perry und Dr. Doofenschmirtz ist, machen diese Serie zu einer reinen, spaßigen Kinderserie, die ich meinen Kindern auch vorsetzen würde.

4. Mr.Bean

mrbeanvergleich
Quelle: http://stuffpoint.com/mrbean/image/384898/mr-bean-real-and-cartoon-picture/

Ok, das ist keine reine Kinderserie. Auch Erwachsene gucken gerne mal sich Rowan Atkinsons Kunstfigur an. Wenn etwas Abwechslung nötig ist, kann man sich ab einem gewissen Alter auch Johnny English gönnen. Auf jeden Fall guter, englischer Humor für jedermann, also auch für meine Kinder 🙂

5. Animes (z.B. Pokémon)

pokemon
Quelle: http://assets13.pokemon.com/assets/cms2/img/watch-pokemon-tv/seasons/season06/season06_ep14_ss01.jpg

Pokémon, OnePiece, Detektiv Conan, ja, DAS sind auch Serien, die ich meinen Kindern nicht vorenthalten würde.
Solange sie nicht die falsche Genres für ihr Alter schauen xD

Wenn ich weitere Ideen habe, stelle ich sie in einem zweiten Teil online. Aber jetzt ihr!
Was sind bei euch Serien, die eure Kinder gucken dürften? Würdet ihr überhaupt eure Kinder auch mal (im Notfall) vor den Fernseher setzen? Fehlt euch eine Serie oder ist aus eurer Sicht eine Serie dabei, die ihr euren Kindern nicht zeigen würdet?
Freue mich über jeden Kommi 🙂

LG
GNB