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To The Moon


OT/DT: To The Moon
Genre: Adventure/RPG
Produktionsstudio: Freebird Games
Publisher: Freebird Games/Lace Mamba
Erscheinungsjahr: 2011
Leitender Entwickler: Kan „Reives“ Gao
Komponisten: Kan Gao
Plattform: Windows/macOS/Linux
Altersfreigabe: USK 0/PEGI 12
Preis: 7,99€

Ach Leute, ich habe mal wieder sehr lange nichts mehr hier gepostet. Es tut mir leid. Mein Jahresrückblick fehlt, da dachte ich, es gäbe wieder so einen Spotify-Jahresrückblick, mit dem ich das verbinden könnte, aber den gab es nicht und sonst hat mir die Motivation gefehlt.
Da habe ich dann lieber andere Sachen gemacht.
Offiziell Uni, inoffiziell bzw. de facto unwichtige andere Sachen.
Beispielsweise habe ich in der Nacht von vorgestern auf gestern To The Moon gespielt. Es war bei den Steam Awards für den Award „Ich weine nicht, ich habe nur was im Auge“ nominiert und es wurde mir von einem Freund und dem LiS-Subreddit empfohlen, also habe ich es im November-Sale erworben, aber jetzt erst gespielt.

Das ca. 4 Stunden andauernde Spiel handelt von Dr. Watts und Dr. Rosalene, welche in der Sigmund Corp. per „Erinnerungszeitreise“ dafür sorgen, dass alten, kurz vor dem Tod stehenden Leuten, ihr letzter Wunsch, gewährt wird, also ein letztes Erlebnis, was sie übers Leben hinweg immer haben wollten, aber nie bekommen haben.

Im Falle von To The Moon ist der Patient Johnny. Ein älterer Herr, der ein Haus an einer Klippe besitzt. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal auf dem Mond gewesen zu sein.
Dafür wollen die Doktoren der Sigmund Corp. sorgen und kämpfen sich mit so genannten „Mementos“ durch die Erinnerungen Johnnys, um ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen.
Sein Leben spielt sich vor allem mit seiner schon verstorbenen Frau River ab, welche das Asperger-Syndrom hat und evtl. auch, wie die Doktoren feststellen müssen, mit dem Wunsch Johnnys, zum Mond zu gelangen. Das Spiel ist im RPG-Maker erstellt worden und weist eine sehr schöne 2D-Pixelart-Grafik auf. Der Soundtrack, auch stark bestimmt vom Stück For River, ist wunderschön und die Story ist herzzerreißend.
Ich habe mich vllt. 2 1/2 h mit meinen Tränen zurückhalten können, aber danach dachte ich nur noch „Scheiß drauf“. Ich musste heulen, das ist halt so, dazu stehe ich. Das Spiel gibt auch genügend Anlass dazu.
Außerdem zu loben ist die Thematik mit Asperger. Ich habe es ja selbst und ich finde es toll, dass dieses Thema endlich auch in der Videospielszene mal ein Zeichen setzen konnte (laut Wikipedia das bisher einzige Spiel, was Asperger behandelt).
Ich habe aber leider noch ein Manko: Die Steuerung ist manchmal sehr bescheiden. Es geht in Ordnung, man gewöhnt sich dran, aber es gibt deutlich bessere Steuerungen.

Das Spiel, welches nun hinter Life Is Strange den zweiten Platz meiner absoluten Lieblingsspiele-Liste belegt, bekommt von mir 89%.

Damit wäre auch schon die Videospielbewertung wieder vorbei. Danke fürs Lesen.

MfG,
GNB

Quelle (Beitragsbild): http://store.steampowered.com/app/206440/, Letzter Zugriff: 26.01.2017, 02:29 Uhr

Spotify Year in Music 2015

Guten Tag, meine lieben Mitleser und Mitleserinnen! 🙂

Es ist mittlerweile schon der Monat Dezember in diesem Jahr.
Der Dezember ist der letzte Monat des Jahres und perfekt dazu geeignet, dem (fast) vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen. Wer macht das auch schon im neuen Jahr? Dort will man doch komplett auf die Zukunft konzentriert sein ^^

Der erste Jahresrückblick, der euch hier und jetzt erwartet, ist mein persönlicher Spotify-Jahresrückblick, das sogenannte „Year in Music by Spotify 2015“!
Ich bin gespannt, wie mein Jahr so war und werde natürlich auch immer gerne meinen Senf dann zu den erhobenen Daten dazugeben 🙂

Erster Song des Jahres
4. Januar 2015-Aron Chupa mit I’m an Albatraoz

In der Tat könnte das sogar stimmen (bzw. es WIRD stimmen, denn schließlich sind das ja ausgewertete, erhobene Daten über mein Spotify-Profil). Ich kann mich noch an die Kur erinnern, wo wir uns Richtung Mitte der Kur endlich ein Internetpasswort geholt haben mitsamt Benutzername. Meine erste Amtshandlung sollte dann eigentlich sein, von meiner Lehrerin Huasaufgaben einzufordern, doch war ich auf dieser Kur so sehr auf Musikentzug, dass ich dachte, dass ich gleich sterben würde. Deshalb startete ich vor meinem E-Mail-Programm noch Spotify und hörte mir Aron Chupa an. Das hat ein bisschen Laune gemacht, bevor es dann zur Arbeit und letztendlich zum Logout ging.

Top-5-Künstler des Jahres

1. Trackshittaz (468 Streams)
Ernsthaft jetzt? Ich habe Woki mit deim Popo so oft gestreamt? Ein bisschen peinlich ist das ja schon ^^

2. Toby Turner bzw. Tobuscus (347 Streams)
Auch unerwartet aus meiner Sicht. Irgendwie scheine ich die trashigsten Songs am meisten gestreamt zu haben (u.a. I can swing my sword)

3. Il Volo (274 Streams)
Ok, jetzt kommt endlich normale, gute, kulturell-wertvolle Musik dazu 😀
Il Volo hat mit Grande Amore den besten ESC-Song 2015 abgeliefert, den ich auf und ab hören konnte und vielleicht auch bald mal wieder hören sollte 🙂

4. Alexander Rybak (238 Streams)
Apropos ESC! Rybak auch einer der Künstler, die ich am meisten gehört habe. Allen voran der ESC-2009-Gewinner-Song Fairytale hat es mir angetan für rund ein Viertel des Jahres 🙂

5. Calvin Harris (225 Streams)
2015 war auch das Jahr Calvin Harris‘. Seinen Song Outside, den er zusammen mit Ellie Goulding aufgenommen hat, hat im Frühling und Sommer bei mir einfach (fast) alles getoppt.

Top-5-Alben des Jahres

1. Eurovision Song Contest 2014 Copenhagen by ESC (448 Streams)
Ich habe ganze 448 Mal von diesem Album gestreamt. Man muss aber auch sagen, dass der ESC 2014 einfach echt geil war und man nicht drumherum kommt, viel davon zu streamen. Von klischeehaften Songs (Cliché Love Song) bis zu coolen Songs (Not Alone) war ja alles dabei 😀

2. Sanremo Grande Amore by Il Volo (274 Streams)
Es folgt natürlich das Il Volo-Album, wo Grande Amore beinhaltet ist. Erstaunlicherweise mit einigem Abstand zum ESC-2014-Album.

3. Motion by Calvin Harris (225 Streams)
Es folgt das Calvin Harris-Album, bei dem ich am meisten den Song Outside gestreamt habe. Motion ist allgemein aber ein gutes Album. Hört euch doch noch einmal rein, denn es gibt doch noch ein, zwei Songs mehr als nur Outside, die gut sind.

4. Die Eiskönigin Völlig Unverfroren (Deutsch) (222 Streams)
Ja, in der Tat, hat mich die Musik im Film (z.B. Lass jetzt los), den ich dieses Jahr zum ersten Mal gesehen habe, etwas gepackt und anscheinend dazu veranlasst, am vierthäufigsten von allen Alben zu hören.

5. Niveau Weshalb Warum by Deichkind (211 Streams)
Hier muss es der Song Denken Sie groß gewesen sein, der mich so oft angezogen hat zu diesem Album, wobei ich gerade einen weiteren Song vorgeschlagen bekommen habe-Like mich am Arsch-der auch die Chance verdient hätte, angehört zu werden 😀

Top-5-Songs des Jahres

1. Woki mit deim Popo by Trackshittaz (446 Streams)
Wie schon vermutet und voller Scham, stelle ich euch meinen (angeblichen) Top-Song des Jahres vor: Woki mit deim Popo! Komisch, dass es nicht der einzige Song von den Trackshittaz zu sein scheint, den ich mir angehört habe (vgl. o.).

2. Grande Amore by Il Volo (273 Streams)
DAS ist schon eher mein Top-Song des Jahres! Diese Popera klingt einfach nur perfekt! ^^

3. Fairytale by Alexander Rybak (236 Streams)
Ich hatte dieses Jahr wieder eine Fairytale-Phase, bei der ich mich wieder mal in diese Violine und den Gesang verliebt habe *_*

4. Heroes von Måns Zelmerlöw (221 Streams)
In der Tat hängt mir der Gewinnersong des ESC 2015 immer noch im Ohr, anders als mein persönlicher Gewinner Grande Amore!
Dies liegt aber v.a. an den rhythmischen Beats und dem einfachen Text, sowie an der Erinnerung an die eindrucksvolle Show, die er beim Finale des ESC 2015 in Wien abgeliefert hat 🙂

5. Outside by Calvin Harris feat. Ellie Goulding (213 Streams)
Wie schon oben gesagt, hat mich der Song durch den Frühling und Sommer begleitet. Ich brauche einfach die Musik und die Beats und lasse mich nur selten auf ein ruhigeres Niveau in Sachen Musik nieder.

Top-Genres 2015

1.Eurovision
2.German Hip Hop
3. German Pop
4. Pop
5. German Pop Rock

Hier habe ich eigentlich nichts hinzuzufügen. Den Eindruck, dass das so in etwa meine Musikrichtungen sind, habe ich auch ohne meine erhobenen Daten 🙂

Ich hötte 32.000 Minuten (also ca. 22 Tage) Musik gehört.
Das ist eine beachtenswerte Zahl! Mal gucken, ob ich nächstes Jahr mehr schaffe 😀

Ich hätte 361 verschiedene Künstler gehört (und könnte davon wahrscheinlich höchstens 30 bennenen xD), das wären 273 Künstler mehr, als ich letztes Jahr gehört habe.
Wobei wir auch bedenken müssen, dass ich erst seit etwa Mitte 2014 Spotify besitze.

Aber ich habe nicht nur mehr verschiedene Künstler gehört, sondern hätte auch ganze 474 verschiedene Songs gehört und damit 359 Songs mehr als im Jahre 2014.
Wow, aber wie gesagt. Die Zahl in 2014 müsste hochgerechnet auch höher sein.

Meine Musik nach Jahreszeiten sortiert
Winter
Der Winter wird durch die Trackshittaz aus Österreich (272 Streams), Tobuscus (247 Streams) und Imagine Dragons (98 [!!!] Streams) geprägt.
Was habe ich damals denn bitte schön von Imagine Dragons gehört?
Demons vielleicht? :/

Frühling
Der Frühling wurde von Alexander Rybaks Märchen (211 Streams) dominiert, wobei Calvin Harris mit 208 Streams schon kurz dahinter kommt. Deichkind hat mit unglaublichen 191 Streams den Anschluss im Frühling auch nicht komplett verloren.

Sommer
Im Sommer habe ich Psys Gentleman auf und ab gehört (166 Streams). Mit etwas Abstand (146 Streams) folgt Mikas Relax, Take it easy und wirklich ganz kurz dahinter der ESC-Song Goodbye to Yesterday vom Duo Elina Born und Stig Rästa (143 Streams).

Herbst
Das Ende vom Jahresrückblick wird durch Sidos Astronaut, welches er zusammen mit Andreas Bourani aufgenommen hat, angeführt (69 Streams). Nicht weit dahinter folgt Neks Fatti Avanti Amore (61 Streams) und Avicii mit diversen Songs (57 Streams).

Habe ich wirklich immer weniger Songs gehört, je später es im Jahr wurde oder ist diese Datenanalyse einfach fehlerhaft? Ich weiß es nicht ^^

Auf jeden Fall ist es sehr interessant, das zu sehen 🙂
Wie war denn euer „Year in Music 2015“? Verlinkt es doch mal in den Kommis! 🙂

Natürlich war das nur der erste von insgesamt zwei Jahresrückblicken von mir. Den persönlichen Jahresrückblick meinerseits, werdet ihr dann wahrscheinlich ab dem 30./31. Dezember 2015 hier lesen können 🙂
Bis dahin, könnt ihr euch noch die Tage mit meiner „Best-of-2015-Spotify-Playlist“ versüßen, die akribisch von mir durch das Jahr hindurch geführt wurde und auch noch bis zum 31.Dezember geführt wird.

LG
GNB

ESC 2014-Review

Auch wenn es jetzt nach einem halben Jahr etwas spät kommt, hier ist nun mein Rückblick zum ESC 2014. Unter dem Thema #Join Us lud Kopenhagen(Dänemark) zum diesjährigen Gesangswettbewerb ein, denn letztes Jahr gewann Emmelie de Forest den Wettbewerb in Malmö(Schweden) mit dem Lied „Only Teardrops“. Beim ESC 2014 handelt es sich um den 59.Eurovision Song Contest, welcher von Nikolaj Koppel, Lise Rølle und Pilou Asbæk moderiert wurde.

Die Eröffnung

Der ESC 2014 beginnt mit einem kleinen Filmchen, welches leicht an einen Action-Film erinnert. Diese „Agenten“ landen auf dem B&W Hallerne-Gelände(Veranstaltungsort des ESC), machen sich erkenntlich und laufen mit hochgehaltenen Flaggen der teilnehmenden Länder in das Gebäude. Die Szenerie wechselt. Man schaut nun auf die volle B&W Hallerne-Halle samt Bühne, auf der nun die „Agenten“ mit den Flaggen sind. Es gibt einen kleinen sportlichen Act und danach werden die Kandidaten, der Reihe der Startplätze nach vorgestellt.
Beispiel: „Start Number 7-Armenia-L’Arménie-Armenien(dän.)
Es folgt das Auftreten und Vorstellen der Moderatoren, sowie der Startschuss.

Die Show
1.Ukraine

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Song: Tick-Tock by Maria Yaremchuk
Music: Maria Yaremchuk
Lyrics: Maria Yaremchuk/Sandra Bjurman
Auftritt: 
Lichteffekte sind gut,  dennoch sind i.A. Auftritt und Lied eher langweilig

2.Belarus/Biélorussie/Weißrussland

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Song: Cheesecake by Teo
          Music: Yury Vashchuk(Teo)
          Lyrics: Dmitry Novik
Auftritt: Das Käsekuchen-Lied mochte ich, auch wenn es eher ESC-typisch war und der Auftritt auch nur so naja war.

3.Azerbaijan

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Song: Start a Fire by Dilara Kazimova
    Music/Lyrics: Stefan Örn/Johan Kronlund/Alessandra Günthardt
Auftritt: 
Ich möchte nicht allzuviele Worte verlieren. Auftritt und Song waren stinklangweilig.

4.Iceland/Islande/Island

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Song: No Prejudice by Pollapönk
Music: Heidar Örn Kristjannson
Lyrics: H.Ö.Kristjannson, Haraldur Freyr Gislason, John Grant
Auftritt: 
Sehr farbenfroh. Das Lied mit einer tiefen Bedeutung, die schon im Titel erkennbar ist. Eigentlich relativ guter Song, welcher sich aber wie ein Kinderserien-Intro aus den USA anhört und sich nicht richtig in mein Ohr einspielen konnte.

5.Norway/Norvège/Norwegen

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Song: Silent Storm by Carl Espen
      Music/Lyrics: Josefin Winther
Auftritt: 
Song gehört auch eher zu der langweiligen Sorte. Der Refrain ist dennoch relativ schön und als dieser zum zweiten Mal wiederholt wird, wird dieser auf der Bühne auch schön inszeniert.

6.Romania/Roumanie/Rumänien

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Song:  Miracle by Paula Seling&OVI
       Music/Lyrics: OVI/Philip Halloun/Frida Amundsen/Beyond51
Auftritt:
Auftritt eher lw. Lied würde gut sein, wenn mich nicht dieses Gefühl beschleichen würde, dass ich ein Lied mit ähnlicher Melodie schon vorher gehört hätte. Und am Ende das Gegenseitige Reinschreien in’s Mikrofon neben dem Ohr des Anderen, von der Zeile „It’s a miracle!“ muss doch unglaublich schmerzhaft sein, oder?

7.Armenia/Arménie/Armenien

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Song: Not alone by AramMP3
       Music: AramMP3
Lyrics: Garik Papoyan
Auftritt: 
Der erste Eindruck ist: Langweilig. Ruhe Stimme, Klaviergeklimper, zwischendurch ein bisschen Trommelwirbel, außerdem dauernd diese „Not Alone“-Wiederholung, ohne einen Refrain zu erkennen. Dies für ganze eineinhalb Minuten! Doch dieses „Not Alone“ wurde langsam immer kraftvoller bis es schließlich eine Dubstep-Explosion mit einer bombastischen Stimme gibt. Hier dreht auch der Auftritt auf mit coolen Lichteffekten und aus dem Boden schießenden Feuer. Und dann wird es plötzlich wieder ganz ruhig und auch AramMP3 ist von einer Note auf die andere wieder der ruhige, leise, fast schüchtern wirkende Aram. DAS nenne ich eine geile Performance.

8.Montenegro

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Song: Moj Svijet by Sergej Cetkovic
       Music: Sergej Cetkovic
Lyrics: Sergej Cetkovic/Emina Sandal
Auftritt: 
Eine Eiskunstläuferin übernimmt das Tanzen, Cetkovic singt und er hat eine sehr gute Stimme. Der Text ist montenegrinisch. Ich glaube, dass diese ein ESC-Kandidat gewesen sein könnte, wie viele sich den ESC in ihrem Traum vorstellen. Ein Act mit gutem Song in der Sprache, aus dem Land wo der Act herkommt.

9.Poland/Pologne/Polen

Postcard
Song: My Słowianie-We are Slavic by Donatan&Cleo
       Music: Donatan
Lyrics: Cleo
Auftritt: 
Rap und auf Polnisch! 😀
Es klingt irgendwie jede Zeile gleich, aber um dies bei der ausländischen, d.h. zumindest bei dortiger männlicher Bevölkerung, auszugleichen werden traditionelle Trachten benutzt, die von schönen Frauen angezogen werden. Bei der Aufnahme des ESCs hat der Kameramann auch vor allem auf diese hingehalten.

10.Greece/Grèce/Griechenland

Postcard
Song: Rise Up by Freaky Fortune feat. RiskyKidd
       Music: Freaky Fortune
Lyrics: Freaky Fortune, RiskyKidd
Auftritt: 
Hier wurde ganz klar versucht einen Partyhit zu komponieren, was sogar ziemlich gelungen ist. Wenn man sich an manchen Stellen die Stimmen der Sänger wegdenkt.

11.Austria/Autriche/Österreich

PostcardAS
Song: Rise like a Phoenix by Conchita Wurst
       Music:/Lyrics: Charly Mason/Ali Zuckowski/Julian Maas/Joey Patulka
Auftritt: Melodie und Stimme sind einfach gut. Gut, die Optik ist ungewöhnlich, aber Gegner Conchita Wursts, die sie aufgrund ihres Auftritts fertig machen kann ich nicht verstehen. Eins ist deshalb aber sicher: Sie polarisierte! Rise like a Phoenix!

12.Germany/Allemagne/Deutschland

Postcard
Song: Is it right? by Elaiza
      Music: Elzbieta Steinmetz/Frank Kretschmer
Lyrics: Elzbieta Steinmetz/Adam Kesselhaut
Auftritt: 
Das Outfit der Elzbieta fand ich relativ grauenhaft 😀
Und den Song fand ich von Anfang an nicht so richtig prall. Unheilig oder Santiano hätte mir besser auf dieser Bühne gepasst, aber man kann halt nicht alles haben 😉

Kleine Pause

Nun wurde eine kleine Pause eingebaut, in der ESC-Rekorde aufgezeigt wurden, wie zum Beispiel die höchste Note, die gesungen wurde.

13.Sweden/Suéde/Schweden

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Song: Undo by Sanna Nielsen
Music/Lyrics: Fredrik Kempe/David Kreuger/Hamed „K-One“ Pirouzpanah
Auftritt: 
Typisches ESC-Lied. Musik lauter als Gesang und wenn der Gesang mal lauter war, war es eher eine Art rumkreischen. Mit dem Lied konnte ich nichts anfangen.

14.France/France/Frankreich

Postcard
Song: Moustache by Twin Twin
        Music: Pierre Beyres/Kim N’Guyen
Lyrics: Lorent Ardouvia/François Ardouvia
Auftritt: 
Der Franzose versucht übermäßig cool zu sein und das Publikum MEHR als einzubeziehen. Das macht diesen Auftritt etwas schlechter als er hätte sein müssen. Live singen geht bei denen auch nicht. Es klingt ekelhaft. Wenn ihr euch aber die am Computer verschönerte Version anhört, dann werdet ihr merken, dass dies eigentlich ein ziemlich gutes ist. Es ist halt auf Französisch geschrieben und hat sogar ein tiefgründiges Thema: Materialismus. Dies erkennt aber wegen des französischen Textes wahrscheinlich fast niemand xD
Eine weitere Anmerkung: Genau wie Jedward beim ESC 2011 in Düsseldorf hat auch der Sänger von Twin Twin eine hochgestylte Frisur. Er will also zumindest irgendwie auffallen oder „cool“ aussehen. 😉

15.Russia/Russie/Russland

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Song: Shine by Tolmachevy Sisters
        Music: Philipp Kirkorov/Dimitris Kontopoulos
Lyrics: John Ballard/Ralph Charlie/Gerard James Borg
Auftritt: 
Die beiden 17-jährigen Schwestern im weißen Kleid mit den langen blonden Jahren und den guten Stimmen haben die Buh-Rufe nicht verdient(weiteres weiter unten). Das Lied klingt einfach gut und ihre Stimmen passen einfach. Der Auftritt mit dieser Art Wippe ist auch relativ gut gelungen.

16.Italy/Italie/Italien

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Song: La mia Città by Emma
      Music/Lyrics: Emma Marrone
Auftritt: 
Ich sage als Viertel-Italiener: Nein, dass ist nicht so ein tolles Lied. Die Performance als Caesaria(weibl. Form Caesars, habe ich mir mal ausgedacht)ist dennoch gut gelungen.

17.Slovenia/Slovénie/Slowenien

Postcard
Song: Round and Round by Tinkara Kovac
Music: Raay
Lyrics: Tinkara Kovac/Hannah Mancini/Tina Pis
Auftritt: 
Background-Sänger sind gut. Ich hab wieder das Gefühl, so ein Lied schonmal gehört zu haben. Und hier war die Tinkara wohl ganz schlau und hat gedacht, wenn sie auch eine Flöte mit in ihren Auftritt nimmt, so wie Emmelie de Forest letztes Jahr, wird sie gewinnen. Hat sie sich wohl getäuscht.

18.Finland/Finlande/Finnland

Postcard
Song: Something Better by Softengine
       Music: Topi Latukka
Lyrics: Henri Oskar/Topi Latukka
Auftritt: 
Eine Boyband mit so einer typischen Halb-Rock-Halb-Pop-Melodie. Eigentlich nichts, na? Richtig! Neues!

19.Spain/Espagne/Spanien

Postcard
Song: Dancing in the Rain by Ruth Lorenzo
        Music/Lyrics: Ruth Lorenzo/James Lawrence Irwin/Julian Emery
Auftritt: „
Gab es das Lied nicht schon vorher?“, frage ich mich mal wieder. Egal, es klingt gut.

20.Switzerland/Suisse/Schweiz

Postcard
Song: Hunter of Stars by Sebalter
        Music/Lyrics: Sebastiano Paù-Lessi
Auftritt: 
Schöne Melodie und ich will auch so pfeifen können! 😦
Der Sänger ist natürlich auch gut. 🙂

21.Hungary/Hongrie/Ungarn

Postcard
Song: Running by András Kállay Saunders
        Music: András Kállay Saunders/Krisztián Szakos
Lyrics: András Kállay Saunders
Auftritt: 
Trifft nicht ganz meinen Musikgeschmack aber hört sich glaub ich für andere Leute gut an 🙂

22.Malta/Malte/Malta

Postcard
Song: Coming Home by Firelight
        Music/Lyrics: Richard Edwards Micalief
Auftritt: 
Song ist nicht so gut. Auftritt ging einigermaßen.

23.Denmark/Danemark/Dänemark

Postcard
Song: Cliché Love Song by Basim
         Music/Lyrics: Lasse Lindorff/Kim Nowak-Zorde/Daniel Fält/Basim
Auftritt: 
Skubi-dubi-dap-dap-dibi-dai-skubi-dubi-dap-dap-dappa-dai, I love this, f*cking cliché song of this European Bruno Mars.
Wie gesagt: Der Gastgeber überzeugt mit einem Lied im Bruno Mars-Style mit einem Sänger, der eine Stimme wie Bruno Mars hat.

24.The Netherlands/Les Pays-Bas/Niederlande

Postcard
Song: Calm after the Storms by The Common Linnets
Music/Lyrics: Ilse DeLange/JB Meijers/Rob Crosby/Matthew Crosby/Jake Etheridge
Auftritt: 
Aus meiner Sicht nur etwas Mittelmäßiges. Sowohl vom Cowboy, als auch von der Dame in weiß.

25.San Marino

Postcard
Song: Maybe by Valentina Monetta
         Music: Ralph Siegel
Lyrics: Mauro Balestri
Auftritt: 
Mir persönlich ist dieser Song zu ruhig. Da fehlt der Schmackes. Das gewisse Etwas. Wisst ihr, was ich meine?

26.United Kingdom/Royaume-Uni/Vereinigtes Königreich

Postcard
Song: Children of the Universe by Molly
       Music/Lyrics: Molly Smitten-Downes/Anders Hansson
Auftritt:
Was für eine tolle Stimme. Nicht der beste Auftritt aus meiner Sicht, aber sicher einer der Besten.

Große Pause+Votingzeit

Eine weitere Pause, in der die Kommentatoren mit Applaus geehrt werden und die Menschen in Europa ihren Lieblingssong wählen konnten, sowie die Jurys der einzelnen Länder Zeit hatten sich zu beraten und auch für deren Favoriten abzustimmen. Beide Stimmenabgaben zählen 50% im Land(50 Volk/50 Jury). Sie vergeben letztendlich an die 10, in ihrem Land am meisten gevoteten, Auftritte 1-7, sowie 8, 10 und 12 Punkte. Einzig und allein ist es verboten, für sein eigenes Land Punkte zu vergeben.

Die Pause wird durch weitere musikalische Auftritte aufgelockert, wie durch das von den Moderatoren komponierte Lied zur Nummer 12, die die höchste Punktzahl bei der ESC-Punktvergabe darstellt.

Votingergebnisse

Nach knapp zweidreiviertel Stunden gibt es endlich die Votingergebnisse. Alle 37 Staaten, die im gesamten ESC dabei waren(also auch in den Semifinals, ich rede wiederrum nur vom Grande Final) stimmen nun ab. Dazu gibt es einen Ansager, der  die drei höchsten Punktzahlen ansagt und an welches Land sie vergeben wurden. Dies geschieht normalerweise auf Englisch, sodass mindestens ein Moderator etwas Französisch beherrschen muss, um die Punkte auch auf Französisch wiedergeben zu können(dumm, nicht wahr? Aber so ist es halt, wenn man zwei verschiedene Sprachen beim ESC toleriert). Als die Franzosen die Punkte angesagt haben, haben sie übrigens KEIN WORT Englisch gesprochen, sodass bei den französischen Votingergebnissen natürlich das Französische ins Englische übersetzt wurde. Übrigens möchte ich anmerken, dass NUR Frankreich seine Punkte in Französisch ansagen ließ. Nicht Andorra, nicht die Schweiz, nicht Belgien, einfach kein anderes Land außer Frankreich. Wenn bloß die anderen Staaten auch so stur sein dürften. :/
Ansagerin für die deutschen Punkte war Helene Fischer.

Deutschland stimmte so ab:
1–>Spanien
2–>Island
3–>Schweiz
4–>Finnland
5–>Norwegen
6–>Armenien
7–>Österreich
8–>Dänemark
10–>Polen
12–>Niederlande

Wie vielleicht erkennbar an den deutschen Votingergebnissen, gehen die meisten Punkte an die Nachbarstaaten und so ist es bei den anderen Ländern auch. Extrembeispiel Weißrussland, welches IMMER eine der drei oberen Punkte an Russland gibt. Hier sehen wir unter anderem auch, dass politische Freund- oder Feindschaft auch eine Rolle spielen und da kommt Russland ins Spiel. Immer wenn Russland Punkte bekam gab es Buhrufe. Nur wegen der Krimkrise. Was soll das? Auch die Sache mit Österreich. Ich will nicht abstreiten, dass Conchita singen kann und möchte auch nicht sagen, dass das Lied nicht gut war, doch glaube ich, dass ihr anders sein und dieses öffentliche Bekennen zum „Dragqueen-Sein“ ihr einen erheblichen Vorteil bei der Punktevergabe brachte. Und das ist unfair. Es soll der beste Song gewinnen und nicht die beste politische Richtung.

Endergebnisse(Top 5)

1.Österreich 290 Punkte
2.Niederlande 238 Punkte
3.Schweden 218 Punkte
4.Armenien 174 Punkte
5.Ungarn 143 Punkte

LG
GNB