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10 Urlaubsfragen [Bloggeraktion]

Na, was geht ab, Leute? 😀

Heute mal wieder Lifestyle-Stuff, denn heute geht es um das Thema „Urlaub“!
Die Charlie hat auf ihrem Blog, den ihr HIER einsehen könnt, nämlich bei etwas ganz Wundervollem mitgemacht. Sie hat die gleich folgenden 10 Urlaubsfragen im Zuge einer Bloggeraktion beantwortet und am Ende an die Leserschaft natürlich auch so Fragen gestellt wie „Was für Länder wollt ihr bereisen?“ etc.
Ich war drauf und dran einen Kommentar zu verfassen und habe dann aber gedacht: „Wait, das ist eine Bloggeraktion und wenn du eh alle Fragen beantworten willst, kannst du das auch gleich in einem Blogpost machen…“. Also hier ist er: der Bloggeraktions-Urlaubs-Blogpost mit den 10 Urlaubsfragen der Urlaubsbloggeraktion! #vielzukompliziertausgedrückt

1.) In welcher Jahreszeit verreist du am liebsten?
Gute Frage, denn so oft bin ich eigentlich noch nicht verreist. Meistens bieten sich aber eher die Nebensaisons im Frühjahr oder Herbst an. Weniger Touris, die einen bei der Städtereise oder meinetwegen auch am zypriotischen Strand stören. Außerdem, wenn früh genug gebucht, meist günstiger.

2.) Bereist du lieber ferne Länder oder bleibst du deinem Heimatland im Urlaub treu? (unabhängig vom Kontostand)
Es gibt einige Ecken Deutschlands und selbst Berlins, die ich noch entdecken möchte. Aber allgemein reizt mich das Ausland eigentlich schon sehr stark.

3.) Berge oder Meer?
Ich war in der Tat bisher, zumindest soweit ich mich erinnern kann, noch nie in den Bergen. So eine Bergwanderung würde ich aber schon gerne mal machen. Also Wanderung, ohne jetzt klettern oder so („Man, bist du langweilig, GNB!“ – „Ja, ich weiß. Sorry, not sorry.“). Vom Meer, zumindest was Nord- und Ostsee angeht, habe ich eigentlich genug.
Am Strand mir einen Sonnenbrand zu holen ist für mich auch nicht ganz das Wahre und in freien Gewässern schwimmen gehe ich sowieso nicht. Eigentlich habe ich somit am Meer nichts zu suchen, ABER trotzdem ist es immer wieder schön am Strand zu sein und entspannen zu können oder am Wasser zu spazieren o.ä.
V.a. im Mittelmeerklima Richtung Abend, wenn dann auch mal der Großteil der Strandbesucher weg ist, sehr entspannend.

4.) Sightseeing oder Action in der Natur?
Ich würde mich jetzt nicht als Naturmensch bezeichnen, aber auch nicht als Menschen, der unbedingt dauerhaft in der Betonwüste bleiben muss bzw. kann.
Sightseeing ist für mich etwas, was ich meist bei Städtebesuchen mache und dann auch eher auf eigene Faust, anstatt eine Führung zu nehmen. Das macht eigentlich relativ viel Spaß. Aber sobald man dann mal die Hotspots abgeklappert hat, finde ich es auch ganz schön, die Umgebung selbst zu erkunden.
Ob die Umgebung jetzt eher natürlich ist, wie es bei einem schönen großen Park oder einem Wald der Fall wäre oder ob man mit „Umgebung erkunden“ das Begutachten der Architektur in den Straßen der Städte meint, ist an sich egal. Hauptsache, man sieht was und fühlt sich wohl.

5.) Wird dein Urlaub von dir akribisch vorbereitet oder lässt du dich treiben?
Vor Urlaubsbeginn ist auf jeden Fall jeder Zeitpunkt bis zum Erreichen des Hotels ganz genau geplant. Außerdem weiß man in etwa, wann man zurückfahren/-fliegen möchte.
Ansonsten lasse ich mir dann am Abend der Ankunft oder morgens am nächsten Tag beim Frühstück, je nach Ankunftszeit, die Zeit, um zu planen, was ich ganz sicher an meinem Urlaubsort sehen möchte, an welchen Aktionen man evtl. teilnehmen könnte in den darauffolgenden Tagen und wie man dahin kommt mit den Öffis etc.
Meine akribische Planung ist so gesehen eine Sache, die erst am Urlaubsort passiert, aber dann auch, zumindest größtenteils, wenn man keine Kompromisse mit eventuellen Mitreisenden schließen muss, so durchgezogen wird.

6.) Was darf im Koffer nicht fehlen?
Ich weiß nicht wieso, aber ich nehme mir immer etwas zum lesen, schreiben und zeichnen mit. Oft gucke ich dann das Buch/den Block noch nicht mal von hinten an, aber mithaben muss ich es immer. Verrückt…
Das Handy, was Charlie erwähnt hatte bei sich, darf natürlich auch nicht fehlen, aber für mich gehört das mittlerweile zur Grundausstattung wie bspw. das Portemonnaie und beides kommt, zumindest bei mir nicht, in den Koffer. Deshalb wurde es von mir jetzt eigentlich auch nicht erwähnt.

7.) Welche Urlaubslektüre hast du in deinem Gepäck?
Das, was ich gerade lese oder das, was ich mir vor dem Urlaubsantritt gekauft habe. Ich gehe nämlich normalerweise, zumindest bei Zugfahrten, immer in den Bahnhofsbuchladen und gebe zumeist 10€ für irgendein nicht gerade anspruchsvolles Buch aus, was aber interessant klingt. Das kommt dann, zusammen mit meinem Buch, was ich eh mitnehme (s.o.) in mein Gepäck.

8.) Bekommst du schnell Heimweh?
Ne, eigentlich nicht. Außer meine Begleitung bereitet mir so sehr Kopfschmerzen, dass ich es bereue, mit dieser in den Urlaub gefahren zu sein. Kam aber bis jetzt glücklicherweise nur auf Klassenfahrten (Zählen die als eine Art von „Urlaub“?) vor 🙂

9.) Was war die bisher schönste Urlaubsreise?
Also Paris war es nicht ^^
Da gibt es einen harten Kampf zwischen meinem Städtebesuch in Rom im Zuge der Kursfahrt letztes Jahr und Zypern vorletztes Jahr.
Beides sehr schön, beide Urlaube mit verschiedenen Intentionen und mit verschiedenen schönen Momenten, auf die es immer schön ist, zurückzublicken.

10.) Hast du einen Reisewunsch, den du dir bis jetzt nicht erfüllen konntest?
Ja, in der Tat. Ist aber nicht nur ein Wunsch, sondern mehrere Wünsche.
So allgemein wären meine nächsten Lieblingsreiseziele zum einen die Gegend um Island, Grönland und den Nordpol herum, Nordkorea, Japan (v.a. Tokio), Skandinavien (v. a. Schweden), eine Rückkehr nach Zypern und dann evtl. noch New York und Kanada. Moskau soll auch schön sein.
Also ihr seht schon: Ich möchte noch viel entdecken. Mal gucken, ob und wann dies möglich sein wird 🙂

Fühlt euch so frei, auch bei dieser Aktion mitzumachen, egal ob hier unten in den Kommentaren oder direkt auf eurem Blog! 

Bis dahin einen LG,
GNB

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Vorstellung: Linie Plus Berlin und das Hamburger Linie Fünf-Projekt

Im heutigen Beitrag möchte ich euch Verkehrsplanungsprojekte Linie Fünf bzw. Linie Plus vorstellen.
Diese Websites sind dafür da, dass die Abnehmer der Dienste des ÖPNV sich selbst planen können, wie sie welche Linien verändern würden, damit sie besser auf sie zugeschnitten ist. Diese Planungen werden von Experten aus der Verkehrsbranche hinsichtlich auf Nutzen für die Allgemeinheit und Wirtschaftlichkeit beurteilt und an die zuständige Behörde gesandt. Diese prüfen dann diesen Vorschlag und vllt. kann man sich dann in ein paar Jahren darüber freuen, dass seine Änderung umgesetzt wurde. Dieses Projekt gibt es derzeit für Hamburg und Berlin. Falls weitere Städte hinzukommen, berichte ich euch darüber. 🙂

Klick für das Hamburger Linie Fünf-Projekt
Klick für das Berliner Linie Plus-Projekt